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Gandersheim-City News |
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September 2010 08.09.2010 - 18:45:10 Kurhaus: Theatermeister Bernhard Esser wieder in Bad Gandersheim - Spekulationen
Der frühere Miteigentümer der Kurhaus-Immobilie, Theatermeister Bernhard Esser (ganz links) aus Berlin, ist wieder an alter Wirkungsstätte gesichtet worden (Foto). Das hat neuerliche Spekulationen in der Stadt ausgelöst. Esser war zuletzt heftig attackiert worden, weil er im Alleingang (ohne Zustimmung seines Partners Nils Schelm) das "Stadttheater" an den NPD-Landesverband Niedersachsen vermietet hatte. Daraufhin war Esser öffentlich vom SPD-Landtagsabgeordneten Uwe Schwarz angegriffen und von ihm zur unerwünschten Person in Bad Gandersheim erklärt worden. Essers damaliger Partner Schelm hatte durch seinen Rechtsanwalt Markowski/Kreiensen eine richterliche Entscheidung erwirkt, die der NDP die Nutzung der Kurhaus-Immobilie für ihren Landesparteitag untersagte. Die rechtsextreme Partei wich dann kurzfristig auf ein vorher bereits ausgegucktes Seemannslokal in Wilhelmshafen aus. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 08.09.2010 - 18:33:21 Kultur-Historie im Landkreis Northeim am Tag des offenen Denkmals
Am Sonntag, den 12. September, findet wieder bundesweit der Tag des offenen Denkmals statt. Ausgrabungen und Denkmäler werden den interessierten Besuchern mit allerlei Hintergrundinformationen präsentiert. Dabei ist Vielfältigkeit garantiert. Zur Zeit kann an den unterschiedlichsten Orten die Bandbreite vom 5. Jahrtausend v. Chr. bis in die Neuzeit erfahren und bestaunt werden. Auch im Landkreis Northeim gibt es an vielen Orten Interessantes zu sehen und zu erfahren. An diesem Tag kann man z.B. erfahren, dass bei Rotenkirchen schon lange vor Christi Geburt gesiedelt und gearbeitet wurde, warum ein Zahn auf einem römisch-germanischen Schlachtfeld eine besondere Bedeutung hat, wie eine Hammerschmiede funktioniert, wie im Leinetal Salz gewonnen wurde, dass sowohl Handwerk wie auch Kirche und Handel unsere Landschaft geprägt haben und vieles mehr. Folgende Denkmäler warten mit Informationen und Unterhaltung auf: Römisch-germanisches Schlachtfeld am Harzhorn (Bad Gandersheim/Harriehausen/Kalefeld) mit Waffenfunden (Foto), Ausgrabung Rotenkirchen - Archäologische Befunde von 5.000 v. Chr. bis ins Mittelalter, Ausgrabung Wüstung Schmeessen am Westrand des Sollings, Kirche Winnefeld, Glashütte Lakenteich, Mittelalterhaus an der Stadtwüstung Nienover, Beweidungsprojekt Hutewald bei Nienover, Ackerbürgerhaus aus der ersten Hälfte des 19. Jh. in Dassel an der Stadtmauer, Blankschmiede Niemke - historisches Technikmuseum in Dassel, Oberer Bohrturm am Salinenplatz in Einbeck-Sülbeck, St.-Johannes-Kirche und Refektorium, Klosterkirche an der Katlenburg in Katlenburg, Klosterkirche Marienstein in Nörten-Hardenberg, Wanderung auf historischen Wegen rund um die Burg Greene, Alte Uslarer Straße, Hardegsen - geführter Rundgang, Bahnstrecke Einbeck-Salzderhelden - Fahrt mit dem Triebwagen von 1934.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 08.09.2010 - 18:27:52 David McAllister: „Niedersachsen im Aufwärtstrend – die Arbeitslosigkeit sinkt“
Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (Foto) hat heute in einer von der CDU-Fraktion beantragten Aktuellen Stunde im Landtag auf die positiven Arbeitsmarktzahlen in Niedersachsen hingewiesen. „Niedersachsen ist im Aufwärtstrend und auf Wachstumskurs. Die Arbeitslosigkeit sinkt und befindet sich auf dem tiefsten Stand seit 18 Jahren." Dabei betonte David McAllister folgende Fakten: 1. Die Zahl der Arbeitslosen liegt auf dem tiefsten Stand seit 1992. Seit 2005 ist die Zahl der Arbeitslosen um 160.000 gesunken. 2. Mittlerweile sind in Niedersachsen zwei von drei Kurzarbeitern wieder in die Normalbeschäftigung zurückgekehrt. Das sind deutlich mehr als im Bundesdurchschnitt. 3. Die Jugendarbeitslosigkeit sank gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent, seit 2005 hat sie sich nahezu halbiert. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt derzeit in Niedersachsen auf dem niedrigsten Stand in einem August seit 1998. 4. Bei der Entwicklung der Beschäftigung ist Niedersachsen im Vergleich der westdeutschen Bundesländer spitze. Von Juni 2009 bis Juni 2010 entstanden 34.000 neue Arbeitsplätze. 5. Das dicke Plus bei den offenen Stellen von 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr unterstreicht die nachhaltige Dynamik am Arbeitsmarkt. 6. Die Zahl der neu eingetragenen Ausbildungsverträge liegt derzeit um knapp drei Prozent über dem Vorjahr. 7. Der IHK-Konjunkturklimaindex ist auf dem höchsten Stand seit zwei Jahren. „Der Arbeitsmarkt erholt sich - das ist gut für unser Land und das ist gut für die Menschen! Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt korrespondiert mit der stabilen Wirtschaftsentwicklung in Niedersachsen", sagte der Ministerpräsident. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 08.09.2010 - 15:34:04 Kurhaus: Neuer Pächter Joey Eilers legt mächtig los
Neuigkeiten aus dem Kurhaus: Joey Eilers (rechts) übernimmt die Kurhausbewirtschaftung. Ziel, Konzept und Strategie des neuen Betreibers sind ein gut geschnürtes Paket. Momentan werden mit Renovierungsarbeiten Erblasten beseitigt. Eilers selbst steht an vorderer Front und packt selbst in allen Bereichen tatkräftig mit an. Eilers, gerlernter Koch, hat unter anderem im Stadthallenrestaurant in Northeim gewirkt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 08.09.2010 - 14:56:03 Ärztlicher Notdienst: Alteneinrichtungen appellieren an Kassenärztliche Vereinigung - 2. Teil
In einer gemeinsamen Erklärung protestieren Alteneinrichtungen in Bad Gandersheim gegen die umstrittene Zentralsierung des Ärztlichen Notdienstes durch die Kassenärztliche Vereinigung Bezirksstelle Göttingen. GK Online dokumentiert die Argumente des Mutterhauses Salem-Lichtenrade, des Seniorenheims St. Georgshöhe und der Sozialstation Bad Gandersheim, Kreiensen, Kalefeld in zwei Staffeln. In der Erklärung heißt es: In der ambulanten Versorgung der Patienten der Region stellt sich die Problematik ähnlich problematisch dar. Pflegebedürftige in ihrer häuslichen Umgebung können ohne Hilfe von zum Beispiel Angehörigen keinen Fahrdienst nutzen und sind auf Versorgung mit ärztlich medizinischen Leistungen daheim angewiesen. Die Pflegefachkräfte vor Ort können lediglich Ersthelfer - Maßnahmen umsetzen und im Rahmen ihrer Ausbildung agieren, um dann den Bereitschaftsarzt zu informieren. Zeit ist in diesen Notsituationen ein knappes Gut. Zu deutlich höheren Kosten wird die jetzige Entscheidung nach unserer Einschätzung eben-falls führen, da zwangsläufig die Zahl der Einweisungen in die Krankenhäuser steigen wird. Unser Fazit: sinkende Effizient, steigende Kosten, größere Sorgen. Wir appellieren darum an die KV, Ihre Entscheidung im Sinne der betroffenen Patientinnen und Patienten noch einmal zu überdenken – ehe sie von den Realitäten erzwungen wird. Dabei könnte vielleicht die Berücksichtigung der Zahl der Ärzte (und nicht die Zahl der Praxen) oder ein anderer Zuschnitt der Bereiche hilfreich sein. Gern sind wir auch zu einem persönlichen Gespräch und Austausch bereit.
Bericht: fis 08.09.2010 - 14:54:03 Altenheim St. Georgshöhe, Mutterhaus Salem und Sozialstation machen mobil gegen Rückbau des Ärzt. Notdienstes - 1. Teil
In einer gemeinsamen Erklärung protestieren Alteneinrichtungen in Bad Gandersheim gegen die umstrittene Zentralsierung des Ärztlichen Notdienstes durch die Kassenärztliche Vereinigung Bezirksstelle Göttingen. GK Online dokumentiert die Argumente des Mutterhauses Salem-Lichtenrade, des Seniorenheims St. Georgshöhe und der Sozialstation Bad Gandersheim, Kreiensen, Kalefeld in zwei Staffeln. In der Erklärung heißt es: "Ab dem 1. September 2010 ist es also so weit: Der ärztliche Notdienst ist zusammengelegt in einem riesigen Bereich, der von Dassel über Einbeck bis Bad Gandersheim und die Dörfer der Heberbörde reicht. Uns Verantwortlichen in der ambulanten und stationären Altenpflege bereitet diese Entwicklung große Sorge. Wir verstehen zwar die Ziele der kassenärztlichen Vereinigung (KV). Auch uns ist wichtig, dass junge Ärztinnen und Ärzte in die Region kommen. Gern machen wir Werbung mit der hohen Lebensqualität, die unsere Region bietet. Gleichzeitig möchten wir aber, dass diese Lebensqualität erhalten bleibt – und zwar für Jung und Alt, für Ärzte und Patienten. Dabei liegen uns die alten Menschen besonders am Herzen, die pflegebedürftig und nicht mehr mobil sind. Wir wissen aber auch, dass die jungen Men-schen, die für uns tätig sind – die Begleitung organisieren und Zeiten überbrücken müssen – von den Entscheidungen der Zusammenlegung des Notdienstes im hohen Maße betroffen sein werden. Nach unserer Einschätzung wird die gefundene Lösung die Lebensqualität erheblich mindern. Die Wartezeiten werden sich drastisch verlängern. Ein einziger Arzt, der Hausbesuche macht, ist für eine Region zuständig, deren Eckpunkte etwa 50 Kilometer auseinander liegen. Das bedeutet lange Fahrzeiten und kurze Behandlungszeiten. Diese Relation wird sehr uneffizient sein. Unsere Heimbewohnerinnen und Heimbewohner werden den angebotenen Fahrdienst zu dem Bereitschaftsarzt in Einbeck kaum in Anspruch nehmen können. Dazu sind sie in der Regel zu pflegebedürftig. Nach unserer Erfahrung haben unsere geschulten Fachkräfte bevor sie einen Arzt konsultieren, schon alles ihnen Mögliche getan. Wenn also von uns ein Arzt angefordert wird, dann ist es wirklich akut – und meist drängt dann auch die Zeit. Fortsetzung folgt.
Bericht: fis 08.09.2010 - 14:46:23 Kalt, kälter, KV Göttingen: „Ärztlicher Notdienst macht Not“ -
Die umstrittene Neuregelung des ärztlichen Notdienstes in der Region Bad Gandersheim, Dassel, Kreiensen, Einbeck und Heberbörde, veranlasst von der Kassenärztlichen Vereinigung, Bezirksgeschäftsstelle Göttingen mit Geschäftsführer Dr. Rolf Holbe, stößt weiterhin auf heftige Kritik. Zum Wortführer zahlreicher ältererer verunsicherten Menschen haben sich jetzt die Leitungsrepräsentanten des Mutterhaus Salem-Lichtenrade (Pfarrer Manfred Schultzki), des Alten und Pflegeheims St. Georgshöhe (Pflegedienstleitung Christine Bokelmann, Heimleitung Christine Hatenbach) und der Sozialstation Bad Gandersheim, Kreiensen, Kalefeld (Geschäftsführerin Nicole Paeschke) gemachtDie umstrittene Neuregelung des ärztlichen Notdienstes in der Region Bad Gandersheim, Dassel, Kreiensen, Einbeck und Heberbörde, veranlasst von der Kassenärztlichen Vereinigung, Bezirksgeschäftsstelle Göttingen mit Geschäftsführer Dr. Rolf Holbe, stößt weiterhin auf heftige Kritik. Zum Wortführer zahlreicher ältererer verunsicherten Menschen haben sich jetzt die Leitungsrepräsentanten des Mutterhaus Salem-Lichtenrade (Pfarrer Manfred Schultzki), des Alten und Pflegeheims St. Georgshöhe (Pflegedienstleitung Christine Bokelmann, Heimleitung Christine Hattenbach) und der Sozialstation Bad Gandersheim, Kreiensen, Kalefeld (Geschäftsführerin Nicole Paeschke) gemacht. Betroffene Seniorinnen und Senioren aus Bad gandersheim haben sich über die Entscheidung der Kassenärztlichen Vereinigung in Göttingen massiv beim Kreisblatt beschwert: "Das ist ganz kalt und bürokratisch entschieden. Ich habe jetzt richtig Angst, wenn meiner Frau und mir etwas am Wochenende passiert. Wie soll ich denn zum Notarzt bis nach Einbeck kommen...?", erregt sich der 78-jährige Rentner Karl Thiele aus der Roswithastadt. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der de r Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 08.09.2010 - 14:26:36 Zehn Jahre Musische Werkstatt: Eine Erfolgsgeschichte
Seit genau zehn Jahren gibt es nun die Musische Werkstatt im Kulturforum und aus den Anfängen im Sommer 2000 hat sich eine Musikschule etabliert, die ihren festen Platz in Bad Gandersheim und Umgebung hat. Aus ursprünglich vier Lehrkräften sind inzwischen sieben geworden, die Schülerzahl hat sich bei 180 bis 200 eingependelt und das Angebot konnte ständig ausgebaut werden. Einzelheiten hierzu können dem ausliegenden orangen Flyer entnommen werden, der auf Anfrage auch gern zugeschickt wird. Zehn Jahre Musische Werkstatt, das bedeutet auch: Unzählige Konzerte in den Gandersheimer Schulen, in Brunshausen, im Kurhaus und im Kaisersaal, regelmäßige Vorspiele der Grundstufe mit allen Gruppen wie Musikalische Früherziehung, Kindertanz, Mini-Orchester und über 20 Kindermusicalaufführungen, dazu Klaviergeschichten, Workshops, Kammermusiktage, CD-Projekte und viel Straßenmusik. Mehr Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis 08.09.2010 - 14:22:39 Kurhausteich leergepumpt – Fische wurden umgesetzt
Wie angekündigt wird in Kürze der Kurhausteich eine „Verjüngungskur“ erhalten: Er wird entschlammt, und das vermutlich seit seinem Bau zum ersten Male und gleich richtig. Erhebliche Schlammmassen sollen ausgehoben und abgefahren werden. An der tiefsten Stelle soll der Teich dann wieder auf zwei Meter kommen, wo er heute deutlich weniger als einen Meter Tiefe hatte. Seit Tagen bereits waren Mitglieder des Sportanglervereines Bad Gandersheim-Kreiensen damit beschäftigt, den Fischbesatz einzufangen und in die Osterbergseen umzusetzen. Der Kurhausteich wird von den Sportanglern bewirtschaftet und dient als Zuchtteich, das heißt er wird normal nicht befischt. Am Mittwoch sorgten Pumpen dafür, das restliche Wasser aus dem Teich zu bekommen. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Rudolf A. Hillebrecht 08.09.2010 - 11:51:50 Dezente Farben und perfekte Schnitte - Herbstmode setzt auf Funktionalität und Eleganz
Die neuesten Herbsttrends gab es kürzlich bei der Modenschau von »Schünemann Mode und Sport« in Einbeck zu sehen. Unter der Moderation von Inhaber Walter Schmalzried zeigten die Modelle, was in der kommenden Jahreszeit modisch vorne liegt. »Es wird kein farblich großes Aufsehen geben, dafür aber feine, schöne Harmonie in Farbe und Schnitt«, prophezeite Schmalzried zu Beginn. Angesagt seien eine Mischung aus schlichten Farben, wie schwarz, anthrazit, cappuccino, platin oder beige-braun mit dezenten Tönen aus Blau, Petrol oder Flieder. Auch die Kleiderstruktur überzeuge mittels Lagenlook in der nass-kalten Jahreszeit. Dabei bilden schmale körperbetonte Blazer oder Jacken kombiniert mit Shirts, Blusen oder Strick eine funktionale wie auch elegante Modevariante für den Herbst, »aber immer leicht zu tragen«, fügte Schmalzried an. Nicht fehlen dürfen natürlich die nötigen Accessoires wie Schals, Handtaschen und Ketten, die den Look komplettieren. Immer wieder anzutreffen ist die Denim-Jeans, die in verschiedenen Waschungen oder unter anderem in abgewetzter Form erhältlich ist. Ebenfalls beliebt in der kommenden Saison sind schmale Cargo-Hosen mit Blasebalgtaschen oder Kleider in Strick, Jersey, Stoff und Karo. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Stöckemann 08.09.2010 - 09:55:21 Landessparkassen-Knaxianer eroberen den Rammelsberg
Die Braunschweigische Landessparkasse in der Region Seesen hatte wieder einmal eine ganz besondere Idee für ihre jungen Sparer: Mit dem KNAX-Klub gings nach Goslar zum Weltkulturerbe Rammelsberg. Auf großer Fahrt mit dabei waren 26 Knaxianer im Alter von 6-12 Jahren aus Bad Gandersheim, Seesen und Langelsheim sowie die Betreuer der Landessparkasse Sabrina Glockentöger, Anna-Lena Thudt und Naval Kureja. Im Zentrum des Erlebnis-Ausflugs stand eine Zwei-Stunden-Führung unter dem Motto „Licht und Dunkel" durch den Rammelsberg. Anschließend gab es noch ein Schaumkuss-Wettessen. Die schnellsten vier Kids bekamen jeweils ein Geschenk, für alle Kinder gab es Süßigkeiten und Getränke und außerdem bekamen alle Knaxianer noch ein Knax-Schlampermäppchen und eine Buntstiftebox. Insgesamt hat der KNAX-Klub in der Region Seesen aktuell 250 Mitglieder. Die „Jugendorganisation der Sparkassen“ steht aber allen offen, die sich noch anmelden möchten. Von der Fahrt nach Goslar waren die Kinder so begeistert, dass die Landessparkasse auch für nächstes Jahr wieder eine Knax-Fahrt angekündigt hat. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 08.09.2010 - 09:47:55 Brunarius contra Dröge: "Treten Sie von Ihren Ämtern zurück"
In der Auseinandersetzung um die "Urheberschaft" des Zukunftsvertrages bleibt der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Timo Döge die Reizpersönlichkeitjeit. Karl Brunnarius aus Bad gandersheim legt dem Kommunalpolitiker den Rückzug ins Private nahe. Hier seine ganze Meinung:" Sehr geehrter Herr Dröge, Ihre Leserbriefe, wenn ich Sie denn überhaupt lese, sind für mich immer langweilig, weil vollkommen ohne Substanz. Doch dieser letzte Brief ist nun wirklich die Krönung all Ihrer Gastbeiträge. Wenn ich denn so an meiner Freizeit hänge, wie kann ich dann einen solchen langatmigen Polit-Nonsens verfassen. (Gefahr, dass sich keine Kandidaten für den Stadtrat finden). Die Gefahr, dass keiner mehr zur Wahl geht, ist doch wohl wesentlich größer. Niemand wird gezwungen sich um ein Ratsmandat zu bewerben. Wenn Sie für sich der Meinung sind. Ihre Freizeit besser nutzen zu können, als für den Rat der Stadt, dann kann man Ihnen nur raten, kandidieren Sie nicht mehr. Auch haben Sie ja die Möglichkeit, jeder Zeit von Ihren Ämtern - um diese sich ja selbst beworben haben - zurückzutreten. Bin mir aber ziemlich sicher, dass Sie auf dem nächsten Wahlschein der Kommunalwahl wieder auftauchen werden, da wird Sie dann wieder die gesamtgesellschaftliche Verantwortung gedrängt haben." Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fat 08.09.2010 - 09:06:42 Städtepartnerschaft: Große Delegation aus Skegness
Mit dem Besuch einer fast 40köpfigen Delegation aus Skegness hat die jüngste Partnerschaftschaftsaktion zwischen der englischen Stadt und Bad Gandersheim einen schönen Höhe in den Beziehungen beider Städte erlebt. Das Foto zeigt einen Teil der Gruppe. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 08.09.2010 - 09:02:46 Dommusiktage: Mit Jazz und Candlelight-Dinner auf dem Weg „in die Neue Welt“
Auf den Spuren der Poesie bewegen sich zwei passionierte Jazzmusiker durch die letzten fünfzig Jahre unbekannter Evergreens. Kleine Geschichten tun sich auf, leicht und zart erzählt, energievoll, farbenfroh dargestellt. Es geht um Verliebtheit, Schmerz, Sehnsucht, Sozialkritik, Nonsens. „Borboletas“ (portugiesisch: Schmetterlinge) leben für den Moment, bezaubern, und sie bewegen sich musikalisch spontan und mit Leichtigkeit. Dabei erzählen die beiden Musiker (Foto) des Duos "Borboletas" nicht nur durch Worte. In Instrumentalsoli, Vocalscats und gewagten Variationen umweben sich die beiden gegenseitig und nehmen sich und das Publikum mit auf eine klangvolle Reise in immer neue, lebendige, phantastische Szenarien. Ein ganz spezieller Liederabend mit einem Programm, das neben Stücken des Great American Songbook auch lateinamerikanische Lieder und Songs von Pat Metheny, Thelonious Monk, Kurt Weill u.a. umfasst. In jeder Hinsicht „abenderfüllend“! Das Konzert beginnt am 17. September um 19:30 Uhr in der Weltbühne Heckenbeck und wird in Kooperation mit dem KuK - Verein für Kultur und Kommunikation e. V. Heckenbeck veranstaltet. Kontakt und Karten zu 25 Euro / ermäßigte 20 Euro inklusive Speisen und einem Begrüßungssekt sind unter Telefon 05382 / 98 16 12 (Ingrid Vogt), www.dommusiken.de oder bei der Touristinformation der Stadt Bad Gandersheim, Stiftsfreiheit 12, erhältlich. Der Kartenvorverkauf endet am 14. September!
Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 08.09.2010 - 08:59:14 Bundespräsident erhält Erntekrone aus Niedersachsen
Eine gute alte Tradition wird die Landesgemeinschaft der Niedersächsischen Landjugend (NLJ) in diesem Jahr völlig neu umsetzen. Die Erntekrone, die Vertreter der berufsständischen Organisationen am 20. September Bundespräsident Christian Wulff in Berlin überreichen wollen, wird in der Landeshauptstadt Hannover gebunden. Im Rahmen der ersten neXTkonferenz 2.0 des Landesjugendringes Niedersachsen am 11. September im Kultur- und Kommunikationszentrum Pavillon in Hannover lädt die Landjugend alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung dazu ein, selbst an dem Prachtstück mit Hand anzulegen. Die Landjugend hat bereits Ähren der verschiedenen Getreidearten geschnitten, die nun zu dem typischen Kranz mit den vier die Jahreszeiten oder auch Getreidearten symbolisierenden Strängen aufgebunden werden. Außerdem will die Landjugend auf einem Plakat Grüße und Wünsche niedersächsischer Jugendlicher an den Bundespräsidenten sammeln und diese gemeinsam mit der Erntekrone in Berlin übergeben. Umrahmt wird die Erntedankfeier mit einer Volkstanzaufführung der Landjugendgruppe Hepstedt aus dem Landkreis Rotenburg. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis 08.09.2010 - 08:51:48 Szene: So begrüßen Mitarbeiterinnen IHREN Chef - Um wen handelt es sich?
Direkt von der Insel nach Bad Gandersheim zurück und dann diese liebenswürdige Botschaft. Mit Ballon-Poster im Schaufenster eines Bad gandersheimer Dienstleisters begrüßen heute die Mitarbeiterinnen IHREN Chef. Es geht nicht nur um Wiedersehensfreude, sondern mehr. Der Chef ist 50 geworden! GK Online gratuliert und stellt an die Usergemeinde die Frage: Um wen handelt es sich? Die drei schnellsten Anworten auf kreisblatt-online.de bekommen eine leckere Pulle rosaroten Roswitha-Sekt. Bei mehreren richtigen Antworten werden die Pullen ausgelost. Viel Fun beim kleinen Online-Rätselspiel!
Bericht: fat
 Foto: Thomas Fischer 08.09.2010 - 08:24:59 Atomkompromiss: Hermes freut sich, weil Verbände im Landkreis davon profitieren
„Der von der Bundesregierung ausgehandelte Kompromiss in der Atomfrage wird aus Sicht der CDU-Kreistagsfraktion positiv gesehen. „Damit sichern wir über unsere Stiftungen viele Projekte im Landkreis Northeim“, so der Kreistagsabgeordnete Rudolf Hermes (Foto), der auch Mitglied des Vorstandes der Jugendstiftung ist. Hintergrund ist, dass die Stiftungen des Landkreises Gelder ausschütten, welche über Beteiligungen an der e.on erwirtschaftet werden. Hintergrund: Die deutschen Atommeiler sollen nun im Schnitt zwölf Jahre länger am Stromnetz bleiben. Ältere Meiler sollen acht Jahre zusätzlich laufen, jüngere 14 Jahre. Im Gegenzug sollen die Energiekonzerne jährlich 2,3 Milliarden Euro in Form einer Brennelementesteuer abführen. Die Brennelementesteuer solle 145 Euro pro Gramm Plutonium 239, Plutonium 241, Uran 233 und U 235 betragen und auf eine Laufzeit von sechs Jahren befristet sein. Zugleich will die Koalition weitere Gewinne abschöpfen, um mehr Geld in den Ausbau der Erneuerbaren Energien stecken zu können. Die Unternehmen müssten neun Euro pro Megawattstunde Kernenergiestrom abführen. Davon profitieren aus Sicht der CDU-Kreistagsfraktion nicht nur, die erneuerbaren Energien, die gefördert werden, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises, da über die Dividende der e.on auch die Stiftungen des Landkreises weiterhin ihre Aufgaben erfüllen können. Rudolf Hermes: „Viele vergessen immer, dass diese Debatte zwei Seiten hat. Wie wichtig die Stiftungen für den Landkreis sind, sieht man an den über 150 Projekten die im ganzen Landkreis jedes Jahr gefördert werden. Das ist gut für den Landkreis und seine Einwohner. Daher begrüßen wir diesen Kompromiss.“
Bericht: fis
 Foto: Thomas Fischer 08.09.2010 - 08:22:36 Anna Katharina Hahn erhält „Roswitha-Preis 2010“ der Stadt Bad Gandersheim
Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen gibt bekannt, dass der „Roswitha-Preis“, Literaturpreis der Stadt Bad Gandersheim, in diesem Jahr an die Autorin Anna Katharina Hahn vergeben wird. Die einstimmige Entscheidung der unabhängigen Jury würdigt Anna Katharina Hahn für „ihre seltene Gabe, eleganten Stil, Sarkasmus und Empathie zu vereinen. Dank dieses brisanten, verführerischen Gemischs, das in der deutschsprachigen Literatur endlich wieder Einzug hält, vermag sie soziologische Milieustudien vorzulegen, die ihresgleichen suchen“. Der älteste deutsche Literaturpreis für Schriftstellerinnen (seit dem Jahr 1973) wird am Freitag, 5. November um 17.30 Uhr in der Stiftskirche zu Bad Gandersheim an Anna Katharina Hahn verliehen. Er erinnert an die erste deutsche Schriftstellerin, die Kanonisse Roswitha von Gandersheim, die im 10. Jahrhundert im Stift Gandersheim Legenden, Dramen und historische Gedichte schrieb. Die Laudatio auf die Preisträgerin hält Dr. Ina Hartwig, Frankfurt/Main. Anna Katharina Hahn wurde im Jahre 1970 in Ruit geboren. Nach dem Abitur im Jahr 1990 in Stuttgart schloss sie ihr Studium der Germanistik, Anglistik und Volkskunde an der Universität Hamburg im Jahre 1995 mit dem Magistergrad ab. Von 1996 bis 2001 war sie als wissen-schaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Bibel-Archiv in der Handschriftenabteilung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg tätig. Neben ihren wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu spätmittelalterlichen Historienbibeln publizierte sie literarische Texte in Zeitschriften und Anthologien sowie Essays und Erzählungen. Von der Kritik enthusiastisch aufgenommen wurde ihr im Suhrkamp-Verlag erschienener Debütroman „Kürzere Tage“ im Februar 2010. Anna Katharina Hahn lebt heute mit ihrer Familie in Stuttgart.
Bericht: fis 08.09.2010 - 06:51:18 Hohenhöfen: Bei ausgeschalteter Ampel Unfall
Um 6 Uhr heute früh ist es auf der Kreuzung Hohenhöfen/Northeimer Straße zu einem Verkehrsunfall mit Blechschaden gekommen. Bei ausgeschalteter Ampel gerieten zwei Fahrzeuge aneinander. Vermutliche Unfallursache ein Vorfahrtfehler einer der beteiligten Unfallfahrer. Die "Ente" (Foto) erlitt dabei leichte Blessuren. Die Ampel ist bereits seit Dienstag außer Betrieb. Das steht im Zusammenhang mit einer beampelten Minibaustelle auf der Straße Hohenhöfen. Sie hatte insbesondere zur Mittagszeit zu Staus geführt, die bis in die Marienstraße reichten. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis
 Foto: Thomas Fischer 07.09.2010 - 21:13:31 Gäste nach ereignisreichen fünf Tagen wieder gut in England gelandet
Vom 1. bis zum 5. September weilte eine 33-köpfige Besuchergruppe aus der Partnerstadt Skegness/England in unserer Stadt. Die Gäste waren bei Bad Gandersheimer privaten Gastgebern untergebracht, nur 9 Personen wohnten in Hotels. Das umfangreiche Besuchsprogramm wurde in Abstimmung mit den englischen Gästen, von der Sparte Städtepartnerschaften im Kur- und Verkehrsverein (KVV), unter der Verantwortlichkeit von Hermann Vogel organisiert. Am Mittwochmittag bereits um 12 Uhr konnten die Gastgeber auf dem Domänenhof die Gäste aus Großbritannien in Empfang nehmen. Etliche Kleinbusse, gesteuert von Städtepartnerschaftsfreunden, hatten im Konvoi die Gäste vom Langenhagener Flughafen abgeholt. Der Tag klang aus mit gemeinsamen Gesprächen, die teils in englisch aber auch in deutsch geführt wurden - bei bekannten und noch unbekannten Gastgebern – in Restaurants oder zu Hause bei den Gastgebern. Wie bereits im Gandersheimer Kreisblatt berichtet standen zwei ganztägige Bus Ausflugsfahrten am Donnerstag an die Weser, und am Sonnabend in den Harz, zum Hexentanzplatz im umfangreichen Programm. Bei schönem Wetter und bei bester Stimmung in vollen Bussen, zusammen mit Bad Gandersheimer Städtepartnerschaftsfreunden, wurden diese Fahrten von den Skegnessern begeistert aufgenommen. Zum Foto: Die mitgereisten Skegnesser Ratsherren (Councillor)von links George Saxon, Gordon Long und Ken Milner, vorne rechts Brian Chapman Vorsitzender der Partnerschaften. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 07.09.2010 - 20:58:14 Altstadtfest: Zwei 17-Jährige mit über zwei Promille
48mal hat die Polizei beim jüngsten Altstadtfest in Bad Gandersheim ganz gezielt junge Leute kontrolliert. Zwei 17-Jährige wurden nach entsprechenden Alkoholgenuss mit etwas mehr als zwei Promille an Erziehungsberechtigte übergeben. Mehr zum Thema hier und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis 07.09.2010 - 20:52:00 Spanische Impressionen in der Weissenwasserkirche in Kalefeld
Musik der spanischen Renaissance, Werke aus seiner neuesten CD-Produktion „Lautenwerke von J. S. Bach“ sowie Kompositionen der spanischen Impressionisten erklingen im Konzert des Gitarristen Joachim Gassmann. Für das Publikum in der Weissenwasserkirche auch eine Gelegenheit einmal ein selten gespieltes historisches Instrument zu hören: die Vihuela, ein vor allem im 16. Jahrhundert beliebtes spanisches Zupfinstrument und Vorgänger der modernen Klassikgitarre. Joachim Gassmann wurde 1953 in Rheydt geboren und hat in Bremen und an der Hochschule für Musik Westfalen-Lippe studiert. Seit 1991 lehrt er an der Hochschule für Künste in Bremen. Darüber hinaus konnte sich Joachim Gassmann als gefragter Solist eine reiche Konzerttätigkeit aufbauen, die ihn in weiten Teilen Deutschlands aber auch in Europa bekannt machte. Seit 1996 hat Joachim Gassmann in weit über 400 Solo Recitals Werke der spanischen Romantik sowie das Lautenwerk Bachs aufgeführt. Transkriptionen von Manuel de Falla und Claude Debussy sowie Originalkompositionen des 20. Jahrhunderts von Benjamin Britten, Heitor Villa-Lobos, Joaquin Rodrigo und Toru Takemitsu sind fester Bestandteil des Repertoires. Die Kritik rühmt sein inniges und farbenreiches Spiel: „... eine Direktheit, als würde Joachim Gassmann jene Klangfolgen in diesem Augenblick erst bilden.“ Das Konzert beginnt am 16. September um 19.30 Uhr in der Weissenwasserkirche Kalefeld und wird in Kooperation mit der ev.-luth. Kirchengemeinde Kalefeld veranstaltet.
Karten zu 12 Euro sind unter Telefon 05382 / 98 16 12 (Ingrid Vogt), unter www.dommusiken.de oder bei der Touristinformation der Stadt Bad Gandersheim, Stiftsfreiheit 12, erhältlich.
Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 07.09.2010 - 20:44:26 Prügel in der Familie - SPD sorgt sich um zunehmende häusliche Gewalt
Mit Erschrecken hat die SPD-Kreistagsfraktion im Landkreis Northeim Presseberichte zur Kenntnis genommen, wonach in der Region Hannover die Fallzahlen der häuslichen Gewalt angestiegen sind. Die Frauenberatungsstellen in Stadt und Region Hannover hatten im Jahr 2009 einen Anstieg der gemeldeten Fälle registriert um 12,5 Prozent registriert. Als besonders großes Problem wird zudem die große Anzahl der von häuslicher Gewalt betroffenen minderjährigen Kinder angesehen. Für die SPD-Kreistagsfraktion ist das nach Aussagen ihres Abgeordneten Peter Traupe (Foto) / Anlass, auch die Situation im hiesigen Landkreis unter die Lupe zu nehmen. Der Sozialpolitiker aus Einbeck hat deshalb für die Sozialdemokraten eine Anfrage an Landrat Michael Wickmann ausgearbeitet. In 12 Fragen wird um eine Analyse der hiesigen Situation gebeten. Die Beratungsstelle gegen häusliche Gewalt ist hier in der Kreisverwaltung der Gleichstellungsstelle zugeordnet. Sofern die Gleichstellungsbeauftragte Frau Wismach in dieser wichtigen Arbeit Unterstützung braucht, kann sie mit der Unterstützung der SPD rechnen, so Peter Traupe.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 07.09.2010 - 20:28:44 ...durch ein Spinnennetz Blick auf die Leine!
Danke! GK-Leserreporterin Anneliese Steuber hat uns diese wunderbare "Herbst-Impression" geschickt.
Bericht: fis
 Foto: Anneliese Steuber 07.09.2010 - 20:20:16 Letzte Wärmegewitter der Saison - Überspannung legt Elektrogeräte lahm
Nach dem eher verregneten August hoffen die Deutschen noch auf ein paar sonnige und warme Tage zum diesjährigen Sommerabschluss. Doch die Freude darüber kann schnell getrübt werden, wenn die warmen Temperaturen Donner und vor allem Blitz mit sich bringen. Letztgenannte führen häufig zu einer Überspannung im Stromnetz eines Hauses, die besonders für Haushaltsgeräte wie TV, Heimkino-Anlage, PC & Co. eine große Gefahr darstellt.
Steigen die Temperaturen, wächst auch die Gefahr heftiger Gewitter mit Blitz und Donner. An durchschnittlich bis zu dreißig Tagen im Jahr ziehen diese über Deutschland hinweg – etwa 2 Millionen Blitze schlagen dabei jährlich ein. „Die durchschnittliche Schadenhöhe ist in den letzten Jahren merklich gestiegen“, berichtet Heinz-Günter Sievers, Schadenverhütungsexperte bei der Öffentlichen Versicherung Braunschweig. „Das liegt vor allem auch daran, dass elektronische Geräte mit immer empfindlicherer Technik aus dem Haushalt gar nicht mehr wegzudenken sind.“
Mehrere tausend Volt Spannung Vor allem Fernseher, Heimkino-Anlagen und Computer, aber auch beispielsweise Kühl- und Gefrierschränke sowie die Steuerungen von Heizungsanlagen fallen Gewittern zum Opfer, wenn durch Blitzschlag Überspannungen von mehreren tausend Volt im Leitungssystem entstehen – etwa wenn ein Blitz in eine Freilandleitung in der Nähe des Hauses einschlägt. „Die Folgen können äußerst ärgerlich sein, weil neben der dann beschädigten oder zerstörten Technik beispielsweise auf Computern auch alle dort gespeicherten Daten vernichtet werden können“, erläutert Sievers. Elektrische Geräte könnten darüber hinaus durch Überspannung sogar in Brand geraten. „Was viele ebenfalls nicht wissen: Selbst wenn der Blitz in der Nachbarschaft einschlägt, kann er den eigenen Haushaltsgeräten gefährlich werden“, warnt der Experte. „Denn über Leitungen, Kabel und das Erdreich kann die Überspannung trotzdem auch das Stromnetz anderer Häuser erreichen und Schäden noch in mehreren hundert Metern Entfernung anrichten.“ Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis 07.09.2010 - 20:15:52 Naturkundliche Viehmoorexkursion - Graureiher sehen
Am Sonntag, 12.September2010, bietet das NABU-Artenschutzzentrum eine Exkursion in das Naturschutzgebiet „Viehmoor“ bei Leiferde an. Das etwa 360 Hektar große Naturschutzgebiet setzt sich zusammen aus Wald- und Wiesenbereichen und einer 36 Hektar großen Teichlandschaft, welche auch Ziel der etwa zweistündigen, von Joachim Neumann fachkundig geleiteten Wanderung sein wird. Ein Schwerpunkt der Exkursion liegt wie immer auf den Lautäußerungen heimischer Singvögel. Neben den Singvögeln lassen sich zumeist zahlreiche weitere, häufig auch seltene Tierarten beobachten, die den besonderen ökologischen Wert des Viehmoores erkennen lassen. Wer Interesse an dieser schönen Exkursion hat, sollte sich in der Woche vormittags telefonisch unter 05373/6677 im NABU-Artenschutzzentrum anmelden. Treffpunkt ist um 9 Uhr auf dem Parkplatz des NABU-Artenschutzzentrums, die Kosten liegen bei 8 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Jugendliche. Anmeldeschluss ist der 10. September. Das Foto zeigt einen im Viehmoor als Brutvogel vorkommenden Graureiher.
Bericht: fis
 Foto: Joachim Neumann 07.09.2010 - 17:35:32 Bürgeriniative (BI) 380 KV : „Jetzt reicht’s ! “- Ripe wagt sich in die Höhle des Löwen
Es kann ein neuer Höhepunkt in der Auseinandersetzung um die umstrittene 380 KV Freileitung werden! Bekanntlich prallen ja die Interessen der verschiedenen, landesweit agierenden Bürger-initiativen und Bürger auf der einen Seite und der Fa.Transpower und der Politik auf der anderen Seiten hart aufeinander. Mit der Sendereihe "Jetzt reicht's!" bietet der NDR 1 Radio Niedersachsen ein Forum für Protest und Streit. Eine Stunde lang vertreten in dieser Sendung Bürger ihre Meinung – direkt adressiert an Behörden, Institutionen oder Unternehmen und stets ungefiltert, am Ort des Geschehens ! Selbstverständlich geht es fair zu: Beide Seiten kommen zu Wort. Argumente sind angesagt, aber auch Emotionen sind - anders als seinerzeit im Landtag - ausdrücklich erlaubt.
So haben am Mittwoch, 8.September 2010, alle interessietren Bürger der gesamten Region die Möglichkeit zu einem hoffentlich recht lebhaftem Meinungsaustausch. Beginn ist um 18 Uhr im Forum des Gandersheimer Gymnasiums. Moderiert wird die Sendung, die am Folgetag in voller Länge von 20.05 bis 21 Uhr ausgestrahlt werden wird, von dem bekannten NDR Moderator Hans-Jürgen Otte. Als Teilnehmer sind vor Ort: Bad Gandersheims Bürgermeister Gerhard Ehmen (parteilos), Norbert Braun (SPD)von der Bürgerinitiative Freileitungsgegner, Staatssekretär Friedrich Otto Ripke (CDU) vom Agrarministerium und der Geschäftsführer Deutschland der Firma Transpower Lex Hartmann als Vertreter des Antragstellers. Auch das ARD Fernsehen wurde zu dieser Diskussion eingeladen. "Wir alle sollten durch unsere Teilnahme an der Veranstaltung unser Interesse an diesem brisanten Thema untermauern und die gebotene Möglichkeit zur freien Meinungsäusserung nutzen.", ermunterte ein BI-Sprecher zur massenhaften Teilnahme.
Bericht: fis 07.09.2010 - 17:30:06 SPD trifft DGB - Gemeinsamer Stadtrundgang
Am 15.September gibt es in Bad Gandersheim ein gemeinsames Treffen von SPD-Ortsvereinsvorstand und DGB-Ortsverband Northeim. „Wir wollen den Gewerkschaftern unsere Stadt mit ihren Schwerpunkten vorstellen. Dazu werden wir einen kleinen Stadtrundgang machen und anschließend Gespräche über gemeinsame Fragen führen“, erklärt SPD-Ortsvereinsvorsitzende Franziska Schwarz (Foto). „Bad Gandersheim hat mehr zu bieten als vielen bewusst ist. Wer weiß beispielsweise, dass in den Fenstern des Ratssaals Gewerkschaftslogos zu sehen sind? Darüber hinaus haben wir viele aktuelle Themen. Mit dem Zukunftsvertrag waren harte Sparmaßnahmen verbunden, die u.a. von vielen Ehrenamtlichen aufgefangen wurden. Ein besonders gutes Beispiel dafür ist das genossenschaftlich betriebene Sole-Waldschwimmbad. Nach wie vor gibt es aber offene Baustellen wie zum Beispiel die ehemalige, jetzt leer stehende Kurklinik. Vom Bevölkerungsrückgang und den Strukturproblemen der Region Südniedersachsen ist auch Bad Gandersheim betroffen. Wie sieht die Arbeit der Zukunft aus? Wie können genügend Menschen qualifiziert werden und qualifizierte Arbeitsplätze finden? Wie lassen sich Beruf und Familie besser vereinbaren? Und welche Positionen haben SPD und Gewerkschaften zur Gesundheitsreform?“ Die gemeinsame Sitzung findet ab ca. 19.30 Uhr im Bistro „Mathilda“ im Sole-Waldschwimmbad statt.
Bericht: fat
 Foto: Thomas Fischer 07.09.2010 - 17:18:20 Linke im Landtag fordern Präservative für Arme
DIE LINKE im Landtag hat ihre Forderung nach kostenlosen Verhütungsmitteln für Bedürftige erneuert. Der Antrag wurde kürzlich im Sozialausschuss von CDU und FDP abgelehnt, wird aber bei der nächsten Sitzung des Landtags noch einmal beraten. Der sozialpolitische Sprecher der Linksfraktion, Patrick Humke-Focks, sagte dazu: "In der Ausschuss-Beratung ist deutlich geworden, dass die Zahl der Schwangerschaften zunimmt, die zustande kommen, weil die Betroffenen unter einem chronischen Geldmangel leiden. CDU und FDP streiten dies nicht ab, unternehmen allerdings auch nichts." Die Abgeordneten hatten sich in der Sozialausschuss-Sitzung als Beispiele die Städte Flensburg und Berlin angeschaut, wo die Kosten für Verhütungsmittel für Arme bereits übernommen werden. "CDU und FDP haben jedoch schlicht auf die voraussichtlich steigenden Regelsätze für Hartz IV-Empfänger und auf die Selbstverantwortung der Bürger verwiesen", so Humke-Focks. Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege hatten ebenfalls auf das Problem hingewiesen. Humke-Focks will nächste Woche in der abschließenden Landtagsdebatte noch einmal für den Antrag der Linksfraktion werben. "Alle Abgeordneten sollten sich dabei gut überlegen, wie zynisch es ist, dass Bedürftige Verhütungsmittel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung finanziert bekommen, eine Abtreibung dagegen schon", betonte Humke-Focks.
Bericht: fat 07.09.2010 - 17:15:09 Altstadtfest: KVV-Chef Peik Gottschalk als "Leffe-Mönch" verkleidet
Wer ist denn das? GK-Leserreporter Christian Pförtner ist dieser schöne Schnappschuss gelungen. Als "Leffe-Mönch" verkleidet sehen wir ganz rechts Peik Gottschalk, den Vorsitzenden des Kur- und Verkehrsereins. Gemeinsam mit den wilden Freunden aus der belgischen Partnerstadt Rotselaar kurbelte Gottschalk heftig den Leffe-Umsatz an. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fat
 Foto: Christian Pförtner 07.09.2010 - 17:02:22 Literaturfest Niedersachsen mit 30 Lesungen
Das Literaturfest Niedersachsen macht in seinem fünften Jahr das Feiern zum Motto von 30 Lesungen. "Das Fest" ist Titel der Reihe mit Veranstaltungen, die von Donnerstag an bis zum 26. September an unterschiedliche Orte in Niedersachsen führen. Dabei wirken unter anderen Schriftsteller wie Tilman Rammstedt, Dieter Kühn, Tanja Dückers und Clemens Meyer ebenso mit wie die Schauspieler Anna Thalbach und Heikko Deutschmann, teilte die VGH-Stiftung laut epd in Hannover mit.
Das Spektrum reicht von der literarischen Hochzeitsreise über barocke Bankette bis zu Disko-Poesie und Poetry-Slam. Den Schriftstellern Walter Kempowski, Daniel Defoe, Wilhelm Busch, Arno Schmidt und Ray Bradbury sind eigene Veranstaltungen gewidmet. Das Fest führt auch an ungewöhnliche Orte wie die Wolfsburger Wissenschaftslandschaft "phaeno", die Hapag-Hallen in Cuxhaven oder das Fagus-Werk in Alfeld. Die VGH-Stiftung der Versicherungsgruppe Hannover, die das Festival veranstaltet, begeht nach eigenen Angaben damit auch ihr zehnjähriges Bestehen.
Bericht: fis 07.09.2010 - 17:01:32 Westerhöfer Frank Küster ein "wandelndes pinnennetz", schreibt Bild.online.de
Über einen ungewöhnlichen Mann aus Westerhof berichtet www.Bild.online.de: "Dieser Mann ist ein wandelndes Spinnennetz! Und eine schöne Frau hat er auch gefangen! Die meisten Leser-Reporter schicken ein Foto zu BILD, wenn sie etwas Ungewöhnliches sehen. Frank Küster (40) und Kathrin Oberheide (34) aus Westerhof (Niedersachsen) schickten ein Foto von sich selbst. Weil sie ein ungewöhnliches Paar sind. Frank ist am ganzen Körper tätowiert. Sogar die Augenlider und der Intimbereich sind von dem riesigen Spinnen-Tattoo überzogen. Kathrin liebt ihn trotzdem. „Als ich Frank das erste Mal sah, fielen mir die Tattoos kaum auf. Ich habe nur wahrgenommen, was er sagt.“ Hunderte von Stunden lag Frank beim Tätowierer. „Allein den Kopf zu machen dauerte Jahre. Man kann dort nicht so viel auf einmal stechen, denn es blutet immer stark und schwillt an.“ Teuer waren die Tattoos auch. „Insgesamt steckt der Gegenwert eines Kleinwagens unter meiner Haut. Aber mein Tätowierer gibt mir Rabatt.“ Was treibt einen Mann zu so einem Tattoo? „Es macht mich einzigartig. Das ist Kunst.“ Freunde der beiden schenkten Kathrin und Frank ein Foto, schrieben darüber: „Die Schöne und das Biest!“ Kathrin: „Manchmal fragen mich Männer, warum ich Frank liebe. Ich sage ihnen: Es liegt an seinem wundervollen Wesen. Im letzten Jahr hatte ich einen Schlaganfall, Frank war immer für mich da. Für meine Kinder aus einer früheren Beziehung ist er wie ein Vater. Ich habe mir noch nie gewünscht, dass er anders wäre.“ Nur zwei Sachen nerven Kathrin: „Dass wir so oft angestarrt werden. Und dass so viele Frauen für Frank schwärmen!“
Quelle( www.Bild-online.de)
Bericht: fis
 Foto: www.Bild.online.de 07.09.2010 - 15:44:16 Heckenbeck: Im "Torso-Mordfall" nun auch der Sohn des Mörders vor Gericht
Im „Torso-Mordfall“ hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig eine weitere Anklage wegen Mordes zur Schwurgerichtskammer des Landgerichts Braunschweig erhoben. Mit der Anklage legt sie dem 28jährigen Sohn des bereits rechtskräftig wegen Mordes Verurteilten Schlachtermeisters aus Vienenburg zur Last, das Opfer gemeinschaftlich mit diesem heimtückisch ermordet zu haben. Im Februar 2007 war die zerstückelte Leiche eines 35jährigen Bordellbesitzers Tatli aus Heckenbeck/Bad Gandersheim in der Okertalsperre gefunden worden. Am 23.Oktober 2007 verurteilte das Landgericht Braunschweig den jetzt 49jährigen Schlachtermeister zu einer lebenslangen Haftstrafe wegen Mordes. Bereits im Jahre 2007 war auch dessen Sohn in den Fokus der Ermittler gelangt. Das Verfahren gegen ihn musste jedoch eingestellt werden. Sein Vater hatte angegeben, dass er allein gewesen sei, als er auf das Opfer geschossen habe. Den tödlichen Herzstich habe ein unbekannter Dritter gesetzt, als er das Fahrzeug des Opfers weggebracht habe. Neue Ermittlungsansätze haben sich im Herbst 2009 ergeben, als mittlerweile namentlich bekannte und teilweise auch schon verurteilte Täter versucht hatten, die Tatversion des Schlachters mit gefälschten Beweismitteln zu belegen, um so ein Wiederaufnahmeverfahren zu erreichen. Im Rahmen dieser Ermittlungen traten neue Beweismittel zutage, die sogar den dringenden Tatverdacht ergaben, der Sohn habe den Mord gemeinsam mit seinem bereits verurteilten Vater begangen. Seit dem 11.März 2010 befindet er sich deshalb in Untersuchungshaft. Nach seiner Festnahme hat er gestanden, gemeinsam mit seinem Vater geplant zu haben, das spätere Opfer in die Fleischerei zu locken. Er habe aber nicht gewusst, dass sein Vater den Bordellbesitzer habe töten wollen. Er bestreitet darüber hinaus, anwesend gewesen zu sein, als sein Vater das Opfer erstochen habe. Der Angeklagte hat zudem eine andere Person, einen Türsteher aus einem damaligen Bordell, belastet. Dieser soll ebenfalls im Zuge der Tat anwesend gewesen sein. Der 38jährige Türsteher hat dies eingeräumt. Auch er will von dem Mord aber nichts gewusst und die Schlachterei zum fraglichen Zeitpunkt bereits verlassen haben. Ihn hat die Staatsanwaltschaft wegen Beihilfe zum Mord und wegen uneidlicher Falschaussage angeklagt. Als Zeuge in dem ersten Prozess soll er dem Sohn und sich selbst ein falsches Alibi gegeben haben. Das Landgericht hat die Anklage der Staatsanwaltschaft bereits zugelassen und den Beginn der Hauptverhandlung auf den 20.Oktober 2010 terminiert.
Bericht: fis 07.09.2010 - 15:41:32 380-KV Leitung: Uwe Schwarz (SPD) bittet um juristische Klarstellung
Am 12. Dezember 2007 wurde das Niedersächsische Erdkabelgesetz verabschiedet. Mit diesem Gesetz wurde erstmalig rechtlich die Möglichkeit geschaffen, die Erdverkabelung von Hochspannungsleitungen vorzuschreiben. Im August 2009 trat dann das Energieleitungsbaugesetz (EnLAG) des Bundes in Kraft. „Dieses Gesetz sieht leider lediglich als „Kann-Bestimmung“ Erdkabel auf 380 KV-Ebene im Rahmen von vier Pilotprojekten vor und fällt somit hinter die Vorschriften des niedersächsischen Gesetzes zurück. Im Rahmen des jetzt laufenden Raumordnungsverfahren der Trasse Mecklar-Wahle führt das zu unterschiedlichen rechtlichen Auslegungen über die Einwirkungsmöglichkeiten und Spielräume des Landesgesetzgebers bei der Durchsetzung von Erdverkabelung“, machte Uwe Schwarz (Foto), SPD-Landtagsabgeordneter aus Bad Gandersheim, die gegenwärtige Situation deutlich.
Aufgrund dieser unübersichtlichen Ausgangslage, hat Uwe Schwarz daher den Gesetzgebungs- und Beratungsdienst des Landtages um eine juristische Beurteilung gebeten. Uwe Schwarz möchte folgende Fragen von den Landtagsjuristen geklärt wissen: 1.In welchem Verhältnis stehen das EnLAG und das „Niedersächsische Erdkabelgesetz", bzw. inwieweit und an welchen Stellen genau überregelt das Energieleitungsausbaugesetz des Bundes tatsächlich das „Niedersächsische Erdkabelgesetz“? 2.Welchen Handlungsspielraum hat, bzw. hätte das Land Niedersachsen über das Niedersächsisches Landesraumordnungsgesetz, um Erdverkabelungen durchzusetzen und ggf. in welchen Bereichen? 3.Welche Regelungskompetenzen hat das Land Niedersachsen, um Erdverkabelungen auf Gesamttrassen oder in Teilbereichen durchzusetzen? 4.Welche Regelungskompetenzen hat das Land Niedersachsen tatsächlich, um Erdverkabelungen im Sinne der Pilotvorhaben des EnLAG durchzusetzen? 5.Welche Möglichkeiten bieten sich dem Land Niedersachsen an, um „untergesetzlich“, z. B. mit Instrumenten der Landesverwaltungen wie durch Ausführungsgesetze, Verordnungen oder Erlasse, Erdverkabelungen in Niedersachsen durchzusetzen?
Bericht: fis
 Foto: Spectator 07.09.2010 - 15:39:46 Christian Grascha: „Anderthalb Jahre später als Hellseher aufzutreten, ist wenig originell"
Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion Christian Grascha (Foto) sieht der Normenkontrollklage von SPD und Bündnis‘90/Die Grünen gelassen entgegen. „Die Haushalte 2009 und 2010 waren vollkommen zulässig„, sagt Grascha, „beide Haushalte müssen als Einheit gesehen werden, denn die Auswirkungen der Krise waren zeitlich nur schwer zuzuordnen. Wenn SPD und Grüne jetzt behaupten, die positivere Entwicklung in Niedersachsen sei frühzeitig erkennbar gewesen, kann man nur sagen: Anderthalb Jahre später als Hellseher aufzutreten, ist wenig originell.„ Grascha zufolge ist es ebenfalls unkritisch, einen Betrag in der Allgemeinen Rücklage zu belassen. „Das ist seit vielen Jahren in Niedersachsen Praxis„, meint der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion. Zugleich sei es allgemeine Haushaltspraxis, auch bei kreditfinanzierten Haushalten Rücklagen zu erhalten. „Das war auch bei früheren Landesregierungen nicht anders.„ Die Haushalte 2009 und 2010 seien von einer massiven Wirtschaftskrise und großen Unsicherheiten in den Prognosen gekennzeichnet gewesen, so Grascha. „Es ging darum, die Handlungsfähigkeit des Landes zu sichern. Die Art und Weise, wie Niedersachsen durch die Krise gekommen ist beweist: Die Landesregierung hat alles richtig gemacht."
Bericht: fis
 Foto: Spectator 07.09.2010 - 15:30:07 Altstadtfest: Treibjagd in der Moritzstraße
Aki Kolbe ("Waldschlößchen and more") )und die geniale "Treibjagd". Seine "Jägermeister und -innen" sorgten sorgten in der Mortzstraße stundenlang für Stimmung beim 32. Altstadtfest. Für einige Gejagten gab es kein entrinnen...
Bericht: fat
 Foto: Spectator 07.09.2010 - 15:24:21 Bentierode: Brand einer Scheune verusacht Schaden von über 100.000 Euro
Heute die offizielle Verlautbarung der hiesigen Polizei zum Schadensfeuer in Bentierode, das heute noch mächtig qualmte.Am Montag kam es gegen 7 Uhr zu einem Brandausbruch in einer Scheune im Kreienser Ortsteil Bentierode. Dabei verbrannten Strohvorräte und landwirtschaftliches Gerät. Gegen 6.55 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer den Brand einer Scheune im Bereich Bentierode, Bentieröder Born. Bei dem betroffenen Objekt handelt es sich um ein Gebäude, dass zum dortigen Reiterhof gehört. Das Objekt stand bereits kurz nach Entdeckung in hellen Flammen. Durch das Feuer wurden Stroh- und Heuvorräte sowie landwirtschaftliche Fahrzeuge vernichtet. Durch Feuerwehren aus dem Gemeindebereich Kreiensen und Bad Gandersheim wurde der Brand gelöscht. Der Schaden liegt nach ersten Schätzungen im sechsstelligen Bereich. Die Ermittlungen zur Brandentstehung dauern an. Mehr zum Thema hier, heute und am Mittwoch in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Jörg Zickfeld 06.09.2010 - 14:22:19 Befragungsergebnis für Gesamtschule in Einbeck liegt vor
Rund 3.300 Fragebogen hatte der Landkreis Northeim in den 23 Grundschulen der Städte Bad Gandersheim, Dassel, Einbeck und Northeim sowie den Gemeinden Kalefeld, Katlenburg-Lindau und Kreiensen nach den Sommerferien an die Eltern verteilt.Die Befragung sollte Aufschluss darüber bringen, ob am Standort in Einbeck von den Eltern der Bedarf für die Einrichtung einer Gesamtschule gesehen wird. Grundlage war das Ergebnis einer ersten Befragung, aus der hervorgegangen war, dass das allgemeine Interesse der Erziehungsberechtigten an einer weiteren Gesamtschule im Landkreis Northeim vorhanden ist. Im Gegensatz zur ersten Umfrage gab es diesmal allerdings eine Standortvorgabe, denn im Zuge der Beratung des Ergebnisses der ersten Befragung hatte der Kreisausschuss Einbeck als möglichen Standort für eine Gesamtschule vorab festgelegt. Für die weiteren Planungen wollte der Landkreis von den Eltern jetzt konkret wissen, ob sie ihr Kind nach dem Grundschulbesuch an einer Hauptschule, Realschule, Gesamtschule oder an einem Gymnasium anmelden würden. Fiel die Wahl auf die Gesamtschule, sollten die Eltern auch angeben, ob an einer Integrierten oder an einer Kooperativen Gesamtschule. Insgesamt 1.993 Fragebogen wurden zurückgegeben, was einer Quote von etwa 60 Prozent entspricht. Davon konnten 102 Fragebogen nicht gewertet werden, weil sie beispielsweise Mehrfachnennungen aufweisen oder gar nicht ausgefüllt wurden. Von den verbleibenden 1.891 Fragebogen enthalten 1.388 ein Votum für Hauptschule, Realschule oder Gymnasium, die verbleibenden 503 Erziehungsberechtigte sprachen sich für die Gesamtschule aus. Unter Berücksichtigung der Stimmen, die sich im Rahmen ihrer Entscheidung sowohl eine Beschulung in der IGS als auch der KGS vorstellen können, ergeben sich 436 Stimmen für eine Integrierte und 346 Stimmen für eine Kooperierte Gesamtschule. „Ich bedanke mich bei den Eltern für die Beteiligung an der Umfrage, denn mit rund 60 Prozent Rücklaufquote war die Beteiligung ähnlich hoch wie bei der ersten Befragung. Gleichzeitig ist festzustellen, dass das Potenzial zur Einrichtung einer weiteren Gesamtschule gegeben ist und die Erziehungsberechtigten klar der Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule den Vorzug geben“, so Landrat Wickmann zum Ergebnis. Landrat Michael Wickmann (Foto) hat den Entscheidungsgremien des Kreistages daher jetzt die Einrichtung einer vierzügigen Integrierten Gesamtschule als Ganztagsschule im Gebäude der Wilhelm-Bendow-Schule in Einbeck vorgeschlagen.
„Besonders hervorzuheben ist, dass wir nach den nunmehr vorliegenden Zahlen ausreichend Potenzial haben werden, um zum einen dem Elternwillen zur Einrichtung einer Gesamtschule nachkommen und aber auch das dreigliedrige Schulsystem am Standort in Einbeck weiterhin anbieten zu können“, so Landrat Michael Wickmann zu den vermeintlichen Auswirkungen der Neueinrichtung einer IGS in Einbeck. Neben der Zustimmung des Kreistages hängt das Vorhaben allerdings auch von der schulbehördlichen Genehmigung ab. Bisher galt in Niedersachsen als Mindestvoraussetzung die Fünfzügigkeit. Die entsprechende Verordnung des Landes ist allerdings bereits am 31. Januar 2010 außer Kraft getreten. „Bisher gibt es keine Neuregelung zur Mindestzügigkeit. Angesichts der laufenden politischen Diskussion auf Landesebene, gehe ich allerdings davon aus, dass die Mindestzügigkeit auf vier Klassen herabgesetzt wird, um so der demographischen Entwicklung und insbesondere auch der Situation im ländlichen Raum Rechnung zu tragen und eine dem Elternwillen entsprechende Beschulung überhaupt zu ermöglichen“, so Landrat Michael Wickmann. Die erhobenen Daten sind nun Geschäftsgrundlage für eine Meinungsbildung in den Fraktionen des Kreistages und sollen in der Sitzung des Ausschusses für Schule, Kultur und Sport am 16. September 2010 in Einbeck öffentlich beraten werden.
Bericht: fat
 Foto: Spectator 06.09.2010 - 14:15:08 Landgericht: Zwei Jahre Haft für den brutalen "Fritteusen"-Täter aus Westerhof
Hinter Gitter muss ein Gewalttäter, der eine brutale Attacke auf seine Lebensgefährtin verübt hat. Der 43-jährige Kfz-Mechaniker aus Westerhof ist vom Landgericht Göttingen zu zwei Jahren Haft verurteilt worden, weil er seine Lebensgefährtin (eine Kauffrau aus Westerhof) mit dem Kopf über eine heiße Fritteuse gehalten hat und ihre Haare versengt hatte. Göttingen/Westerhof (red). Die Kammer des Landgerichtes befand den Angeklagten Frank K. der Körperverletzung und Nötigung für schuldig, folgte damit dem gleichlautenden Antrag der Göttinger Staatswaltschaft. Angeklagt waren ursprünglich vier brutale Vorfälle, bei denen es auch zu Vergewaltigungen gekommen sein soll. Diese Vorwürfe konnten nicht hinreichend aufgeklärt werden. Nach der Devise „Im Zweifel für den Angeklagten“ hat das Landgericht Göttingen entschieden. Grund für den Teil-freispruch waren laut dem Vorsitzenden Richter August-Wilhelm Mahrarens die immer wieder unterschiedlichen Aussagen des Opfers. Anhaltspunkte für weitere massive Attacken gebe es, doch konnten sie nicht konkret festgestellt werden. Der 45-Jährige hat die „Fritteusen“-Tat gestanden. Er sei „ausgerastet“. Der Grund: Er habe von einem Bekannten erfahren, dass seine Lebensgefährtin Arm in Arm mit einem anderen Mann durch Hamburg gebummelt sei. Nach der Rückkehr habe er sie daheim mit Gewalt gepackt und ihren Kopf über eine Fritteuse mit heißem Fett gehalten. Das Opfer hat die Tat erst eineinhalb Jahre später, im Dezember 2009, angezeigt. Vor seiner Festnahme hat der 43-Jährige seine Freundin noch per SMS massiv bedroht: „Ich werde dein Leben zerstören“ und „Ich werde dich überall finden“ lauteten seine Drohungen. Die Mutter eines Sohnes kehrte ob der üblen Attacken ihrem Heimatort vorrübergehend denRücken. Der Täter und das Oper waren bekannt als „Die Schöne und das Biest“, traten gemeinsam in einer TV-Sendung auf, in der Frank K. wegen seiner Tätowierungen von Kopf bis Fuß engeladen war.
Bericht: fat 06.09.2010 - 14:09:41 Neues ffn-Gewinnspiel: „ffn - 30.000 für 3!“
Das große Rätsel um drei Worte: „Na denn, ffn!“ / 30.000 Euro cash für die Lösung!
Drei Worte, drei Promis und 30.000 Euro – das ergibt zusammen das neue Gewinnspiel „ffn - 30.000 für 3“! Seit heute, 6. September, dreht sich in Niedersachsen alles um den einen Satz: „Na denn, ffn!“. Drei Promis haben den ffn-Slogan eingesprochen – doch jeder hat nur ein Wort übernommen. Wer sind die drei prominenten ffn-Fans und wer hat welches Wort gesagt? 30.000 Euro winken dem ffn-Hörer, der das große Rätsel löst und alle drei Promis an der richtigen Stelle erkennt. Mitmachen ist ganz einfach: Stündlich ist der Satz „Na denn, ffn!“ bei radio ffn zu hören (montags bis freitags von 6 bis 18 Uhr, samstags von 8 bis 16 Uhr). Dann heißt es zum Hörer greifen, die ffn-Gewinnhotline 01378 / 800 800 (0,50 Euro/Anruf aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen) wählen und mitraten. Der ffn-Hörer, der alle drei Promis an der richtigen Stelle erkennt, gewinnt 30.000 Euro! Bei einem richtigen Promi oder bei zwei erkannten Berühmtheiten gibt es zwar keinen Gewinn, aber des Rätsels Lösung rückt näher: Die ffn-Moderatoren verraten den Hörern, wie viele Promis sie richtig erkannt haben. Wer das Rätsel lösen möchte, sollte also dran bleiben und einschalten. Weitere Infos gibt es auch auf www.ffn.de!
Bericht: fat 06.09.2010 - 14:08:30 Bentierode: Es brennt noch - und schon meldet sich Herr Müller zu Wort
Die Feuerwehren sind noch beim Strohfeuer (Foto) in Bentierode am löschen, da meldet sich Hermann Müller aus dem Dorf zu Wort. Hier seine Stellungnahme: " Montag, 6.September 2010 um 06.57.30 Uhr ertönt die Sirene. Kaum zwei Minuten später ist der erste Feuerwehrmann am Spritzenhaus. Gegen 7 Uhr, Blaulicht, das Feuerwehrfahrzeug fährt – ohne Signal – ab. Etwa ab 7.15 beginnt der Aufmarsch der näheren und ferneren Feuerwehren. Im Hintergrund im Osten eine dicke, schwarze Rauchsäule. Etwa um diese Zeit ist die erste Schlauchleitung gelegt, die Pumpe beginnt aus dem normal gefüllten Feuerwehrteich, der kein Feuerwehrteich sein darf, die Arbeit. Es wird eine zweite Leitung gelegt, eine zweite Pumpe arbeitet. Der Wasserspiegel im Feuerwehrteich sinkt um rund einen dreiviertel Meter. Eine neue Schlauchleitung zum nächsten Hydranten wird gelegt, man versucht den Wassespiegel im Feuerwehrteich wenigstens zu halten, vergeblich. Gegen 09:00 Uhr, ein Feuerwehrtankwagen bringt fünf Kubikmeter Wasser, ein Tropfen für den sich leerenden Teich. Gegen 09:45 kommen die ersten Güllewagen der Bauern mit Wasser, füllen den Teich nach.
Vom Feuerwehrteich zum Brandherd mögen es fünfhundert Meter leicht bergauf sein, vom Wasserbehälter der WVEK sind es kaum zweihundert bergab. Ein Wagen der WVEK fährt herum, mehr Wasser bringt das auch nicht. Sollten etwa die vor ein paar Jahren gelegten Leitungen hierher nicht ausreichend dimensioniert sein? Ganz offensichtlich kann die WVEK den Wasserbedarf nicht decken. Dieser Brand von etwas Stroh in einer Scheune demonstriert, wie wichtig der Feuerwehrteich im Dorf ist. Er mag irgendwelchen Vorschriften als Feuerwehrteich nicht genügen, aber er muss erhalten bleiben und, wenn nötig ,dann eben ausgebaut werden. Die laufenden Haushaltsplanungen für 2011 bieten die Möglichkeit, die erforderlichen Mittel noch für das Jahr 2011 einzuplanen - Herr Bürgermeister Rode, Gemeinderat von Kreiensen: dies ist eure Aufgabe, an die Arbeit!"
Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Jörg Zickfeld 06.09.2010 - 10:15:54 Altstadtfest: Ulrike Weize zum Thema "Der Morgen danach" - Wie fanden Sie das Fest?
Das Altstadtfest und seine Schattenseiten. Dazu schreibt Ulrike Weize: "Die Nacht war kurz aber von einem hohen Geräuschpegel erfüllt. Etwas verschlafen öffne ich die Haustür. Ups! Beinahe wäre es passiert – mit einem großen Schritt überwinde ich den Placken Erbrochenes. Knisch!! Unter meinen Füßen zerbersten Glassplitter in noch kleinere Teile. Ich bin hellwach. Eine Geruchsexplosion aus einer Mischung von Urin, Kot, Übergebenem, abgestandenem Alkohol, Essensresten und feuchter Erde macht sich in meiner Nase breit. Mir wird schlecht. Frühstück ?! Mal sehen, erst mal die Lage peilen. Scherben und anderer Unrat soweit das Auge reicht. Doch was ist das! Kaputte Ziegel in der Gosse. Eigentlich wie in den letzten Jahren auch, nur diesmal nicht eine oder zwei Ziegel, sondern fünf Ziegel kaputt und eine herausgerissen. Darunter Scherben, die ziemlich eindeutig belegen, wie diese Ziegel zu Bruch gegangen sind. Denn nur eine kaputte Flasche ist eine Gute Flasche. – Schade nur für die Pfandflaschensammler. Anzeige bei der Polizei, damit dieser Schaden auch in die offizielle Liste der Festschäden aufgenommen wird. Der Bauhof der Stadt hat mit viel persönlichem Einsatz und schwerem Gerät den meisten Dreck beseitigt. Mein Dank den fleißigen Händen. Ich schnappe mir meinen Besen und mache mich über die Feinarbeit her. Scherben und Einwegspritzen – wozu braucht man die auf einem Volksfest? - fege ich zusammen. Noch ein paar Eimer Wasser über die Fußwege geschüttet und es sieht wieder manierlich aus. Jetzt die Sackkarre her, Fahrradständer und Blumenkübel wieder an ihren Platz. Das war das Altstadtfest 2010. – Anders oder Besonders als die Jahre zuvor? Nein, nur der Schaden ist höher.Mit freundlichen Grüßen Ulrike Weize. Haben Sie auch eine Meinung zum Altstadtfest? Wenn ja, dann schreiben oder mailen Sie uns ihren Kommentar an: kreisblatt-online.de
Bericht: fis 06.09.2010 - 10:10:47 Altstadtfest: „0,0 für Tausend – ein 100%iger Erfolg“ - Über 200 bliesen ins Röhrchen - Verlosung am 10. September
Während es an anderen Plätzen des Altstadtfestes zu Ausfällen wegen zu starken Alkoholkonsums kam, und die Beschäftigten der ansässigen Helios-Klinik alle Hände voll zu tun hatten, war die Welt für die Initiatoren der Aktion „0.0 für Tausend“ in Ordnung. Bereits gegen 22 Uhr versammelten sich Jugendliche zwischen 16 und 21 Jahren an beiden Tagen vor dem Infomobil der Polizei Northeim-Osterode, um sich dem Atemalkoholtest zu stellen. Sie waren nüchtern geblieben , um an einer Verlosung sehr attraktiver Geldpreise teilzunehmen. An die 200 Jugendliche bliesen in die Pusteröhrchen, die die charmanten Schutzengel des Landkreises für sie bereit hielten. 166 von ihnen konnten die 0,0 Promille vorweisen. Diese Zahl ist weitaus höher als es die Veranstalter erwartet hatten. Noch in der Nacht ermittelten die Schutzengel die Gewinner. Sie werden innerhalb der nächsten Tage zur Preisverleihung eingeladen, die am 10.09.2010 im Cafe Mathilda des Solebades stattfinden wird. Die Spannung bleibt aber bis zum Schluss, da die Höhe des Gewinnes erst dann mitgeteilt wird. Es warten Preise in Höhe von 500, 300 und 200 Euro, sowie Sachpreise, die vom Vitalpark, vom Kulturamt der Stadt, vom KVV, vom Gandeon und von Mitgliedern des Luftsportvereins Bad Gandersheim gesponsert wurden. Das Preisgeld stammt unter anderem aus dem Geldtopf, den Cornelia Funke der Stadt für Jugendprojekte zur Verfügung gestellt hatte. Auch die Schüler und Schülerinnen des Roswitha-Gymnasiums, die sich der Aktion angeschlossen hatten, konnten zufrieden sein. In Eigenregie mixten sie leckere, alkoholfreie Cocktails, die nicht nur den Jugendlichen, sondern auch vielen Erwachsenen mundeten.
„Jugendliche für Jugendliche“ lautete das Motto. „Ein Projekt, das es zu wiederholen gilt“ sagen Petra Dröge , Franziska Schwarz und Frank Semmelroggen vom Arbeitskreis Prävention Bad Gandersheim.
Die Verlosung der Geld- und Sachpreise findet am Freitag, 10. September, 19 Uhr, im Cafe "Mathilda" im Hallenbad in Bad Gandersheim statt.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 06.09.2010 - 10:02:18 Bei Verfolgungsfahrt im Maisfeld verschwunden - 35-jähriger Unfallfahrer zu Fuß flüchtig
Um sich einer Verkehrskontrolle zu entziehen, hat sich ein 35-jähriger Autofahrer am Sonntagnachmittag eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Der Fahrer war dabei verunfallt; er verschwand zu Fuß in einem Maisfeld. Intensive Fahndungsmaßnahmen der Polizei, welche zeitweise durch zwei Polizeihubschrauber begleitet wurden, verliefen bislang ohne Erfolg. Als er kurz vor 16 Uhr den Streifenwagen hinter sich erkannt hatte, gab der Northeimer mit seinem Sportwagen Gas. Dabei war er mit teilweise bis zu 120 Stundenkilometern durch die Northeimer Innenstadt in Richtung Sollingtorkreisel gefahren. Dort hatte er die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, in dessen Folge er von der Fahrbahn abkam und gegen einen Leitpfosten und einen Brückpfeiler der ICE-Trasse prallte. Anschließend schleuderte der PKW über einen Radweg hinweg, auf dem sich zwei Radfahrer befanden, die sich nur durch einen Sprung zur Seite retten konnten, um nicht erfasst zu werden. Der 35-Jährige setzte seine Fahrt auf der Bundesstraße nun in entgegengesetzter Richtung fort, kam nach wenigen Metern erneut von der Straße ab und in einem angrenzenden Maisfeld zum Stehen. Dort war er aus seinem Wagen gesprungen und zu Fuß durch das Getreide geflüchtet. Der Sachschaden an PKW und Acker beläuft sich auf insgesamt circa 10.000 Euro. Wie hoch die Schadenshöhe an dem Brückenpfeiler ist, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Gegen den 35-jährigen Fahrer sind zwischenzeitlich strafrechtliche Ermittlungen wegen Straßenverkehrsgefährdung und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort eingeleitet worden. Die Fahndung nach ihm dauert weiterhin an.Der verunfallte PKW wurde zwischenzeitlich beschlagnahmt, ebenso der im Fahrzeug zurückgebliebene Führerschein des mutmaßlichen Fahrers.
Bericht: fis 06.09.2010 - 09:42:37 Junge Union unzufrieden mit der Landes-CDU in Hannover - Mangelhafte Präsenz beklagt
Die Junge Union im Kreisverband Northeim kritisierte bei ihrer letzten Kreisvorstandsitzung in Einbeck die mangelhafte Präsenz von CDU-Landtagsabgeordneten bei aktuellen Terminen im Landkreis. „Es ist für die Junge Union nicht tragbar, dass bei Diskussionen wie zuletzt in Bad Gandersheim zum Bau der 380 kV-Höchstspannungstrasse, die quer durch den Landkreis Northeim führen soll, keinerlei Teilnahme von CDU-Politikern aus Hannover festzustellen war. Im Kampf gegen die Freileitungsmasten benötigen wir jede nur denkbare Unterstützung. Einen solch massiven Eingriff in unser Landschaftsbild können und dürfen wir nicht hinnehmen. Dafür sind wir auf die Unterstützung auf allen politischen Ebenen angewiesen. Dies muss man auch in Hannover wissen.“ so Helmar Breuker (Foto) in der jüngsten Kreisvorstandssitzung. Die Junge Union forderte daher den CDU-Kreisvorstand auf, verstärkt in Hannover eine bessere Unterstützung einzufordern.
Darüber hinaus bereitete der Kreisvorstand den kommenden JU-Bezirkstag vor. Als Kandidatin für die Wahl in den Bezirksvorstand Südniedersachsen-Hildesheim am 11. September 2010 in Göttingen wurde Simone Förster aus Uslar durch den Kreisvorstand mit einem einstimmigen Ergebnis aufgestellt. Förster: „Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und hoffe auf eine breite Unterstützung der Delegierten.“ Außerdem wird die JU Northeim einen Antrag einbringen, mit dem Ziel, dass auch die JU auf Bezirksebene von Hildesheim bis Göttingen sich für eine Erdverkabelung der geplanten 380 kV-Höchstspannungstrasse ausspricht.
Bericht: fis
 Foto: Thomas Fischer 06.09.2010 - 09:39:42 Bentierode: Großbrand löst Großeinsatz der Feuerwehren aus
Mit einem ungewöhnlichen Großaufgebot an Feuerwehren ist der heutige Scheunenbrand bei Bentierode bekämpft worden. Nach ersten Angaben sollen bis zu zwölf Freiwillige Feuerwehren aus der Gemeinde Kreiensen und benachbarten Kommunen im Einsatz gewesen sein. Die Wehren hatten das Schadensfeuer schnell unter Kontrolle. Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheim.
Bericht: fis
 Foto: Jörg Zickfeld 06.09.2010 - 08:57:41 "Jugend musiziert" 2011 – bist Du dabei? Jetzt zum bundesweiten Musikwettbewerb anmelden!
Jetzt sind Mut und Können gefragt, denn "Jugend musiziert" lädt alle Kinder und Jugendlichen ein, mit ihrem Instrument oder ihrer Stimme die Konzertbühne zu betreten und sich dem Vergleich mit anderen zu stellen. Eine Fachjury bewertet die musikalischen Leistungen und bietet Beratungsgespräche mit den jungen Musikern an. „Jugend musiziert“ 2011 ist ausgeschrieben für die Solo-Kategorien: Klavier, Harfe, Gesang, erstmals auch Drum-Set (Pop) und Gitarre (Pop). Gruppen können in den Kategorien „Bläser-Ensemble“, „Streicher-Ensemble“, Akkordeon-Ensemble“ und „Neue Musik“ teilnehmen. Wer mitmachen möchte, muss ein Vorspielprogramm mit Musik aus verschiedenen Epochen vorbereiten. Je nach Alter und Kategorie dauert das Vorspiel vor der Jury zwi-schen 6 und 30 Minuten. In den beiden Pop-Kategorien sind selbstkomponierte Stücke willkommen! Als Preise winken Urkunden, Stipendien, Konzertauftritte oder Geldpreise, die die Partner von "Jugend musiziert" vergeben können. Anmeldeformulare zum Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" sind in Musikschulen, in Göttingen bei Notabene und Musikkontor und in Northeimt im Gymnasium Corvi-nianum erhältlich, ebenso wie die detaillierten Bedingungen für die Teilnahme in den genannten Kategorien. Informationen und ein elektronisches Anmeldeformular gibt es auch unter www.jugend-musiziert.org.
Bericht: fis 06.09.2010 - 08:27:09 Northeim: China, China, über alles in der Welt?
Am Dienstag, 7. September 2010, veranstalten die Europa-Schule BBS 1 Northeim und die Bundestagsabgeordnete von Bündnis90/Die Grünen Viola von Cramon (Foto) gemeinsam eine Podiumsdiskussion mit dem Titel: China – das neue Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Zu dieser Veranstaltung sind alle herzlich eingeladen, die China als Teil ihrer persönlichen oder beruflichen Zukunft sehen, also SchülerInnen, Auszubildende, Studierende, MitarbeiterInnen und Vorgesetzte bei Firmen und Behörden. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, als AustauschschülerIn China zu erleben, sich als Chinafachkraft in Deutschland zu qualifizieren, in China zu studieren oder das Studium dort zu ergänzen und sich als Exportfirma auf Geschäfte in China vorzubereiten. Natürlich werden auch die politische und wirtschaftliche Situation in China kritisch erläutert und aufgezeigt, welche gesellschaftlichen Entwicklungen in China in den letzten Jahren vollzogen wurden.Die Veranstaltung findet in der BBS 1 Northeim, Sudheimer Str. 36-38, statt und beginnt um 18 Uhr. Ab 17.30 Uhr gibt es zum Einstimmen chinesischen Tee und traditionelle Häppchen.
Bericht: fis
 Foto: Thomas Fischer 06.09.2010 - 08:25:01 20. Dommusiktage: Europa in der Musik
Am 11. September 2010 beginnen die 20. Internationalen Dommusiktage in Bad Gandersheim und in der Region. Das Gandersheimer Kreisblatt präsentiert in einer Serie Angebote des Musikfestival. Die Idee eines im Reichtum der Unterschiedlichkeit seiner Nationen eine Einheit bildenden Europa ist keine Erfindung unseres Jahrhunderts. Schon im 17. und 18. Jahrhunderts gab es regen kulturellen Austausch über die europäischen Grenzen hinweg, und die Musiker dieser Zeit haben uns gezeigt, wie bereichernd es ist, sich ungeachtet aller Strapazen, die das Reisen mit sich bringt, in den verschiedenen Ländern Europas mit Kollegen zu treffen, um die gegenseitigen nationalen und persönlichen Musikstile zu studieren, um sich auszutauschen und um sich inspirieren zu lassen. Damals entstanden interessante Mischungen der Nationalstile - und in diesem Zusammenhang unzählige Kompositionen mit der Idee der europäischen Vermischung. Der italienische und französische Stil näherten sich einander an und in Deutschland entwickelte sich der sogenannte „vermischte Stil“, der dieses Zusammenrücken Europas in der Musik manifestierte. Und wie so oft war damit die Kultur Vorreiter für Entwicklungen, die sich viel später auch gesellschaftlich vollzogen. Das Konzert beginnt am Dienstag, 14. September um 19.30 Uhr in der Gandersheimer Stiftskirche.
Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 06.09.2010 - 08:22:25 Ernte 2010: Weniger Äpfel in Europa
In der EU wird die Apfelernte in diesem Jahr wohl etwas kleiner ausfallen. Sowohl ungünstige Witterung als auch die so genannte „Alternanz“, das ist die Schwankung des Fruchtertrages in zweijährigem Rhythmus, haben die Mengenerwartungen in den meisten EU-Ländern gedämpft. In der gesamten Gemeinschaft wird mit einer Apfelernte von 9,8 Mio. Tonnen (t) gerechnet, das wären elf Prozent weniger als im vergangenen Jahr. Allein zwei Drittel dieser Menge entfallen auf nur vier Länder mit der größten Apfelerzeugung in der EU. An der Spitze steht Italien mit einer voraussichtlichen Erntemenge von 2,17 Mio. t, das wären 3,2 Prozent weniger als 2009. Einen regelrechten Einbruch soll es in Polen geben, das bisher größter Erzeuger in der Gemeinschaft war. Mit 1,98 Mio. t dürfte dort die Apfelernte um ein knappes Viertel kleiner ausfallen als im vergangenen Jahr. Weniger stark ist der Rückgang in Frankreich, wo mit 1,58 Mio. t eine um nur 4,3 Prozent kleinere Ernte erwartet wird. Deutlich kleiner wird dagegen auch die deutsche Apfelernte geschätzt. Sie soll um 16,9 Prozent auf 0,89 Mio. t sinken. Mehr zum Thema hier und am Dienstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 06.09.2010 - 08:19:42 Bentierode: Rauchsäule nach Scheunenbrand
Die riesige Rauchsäule war unübersehbar, die Ursache eindeutig: Am heutigen Morgen ist in Bentierode-Kreiensen im Landkreis Northeim eine Scheune mit Entegut abgebrannt. Menschen und Tiere sind nach Angaben der Polizei durch das Feuer nicht betroffen gewesen. Mehrere Freiwillige Feuerwehren aus der Gemeinde Kreiensen sind derzeit noch im Einsatz. Die Ursache des Feuers ist noch unklar. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis
 Foto: Andreas Kuss 05.09.2010 - 21:01:50 Rolf Töpperwien live - seine Biografie und mehr
Am Donnerstag, 16. September 2010 (um 20.15 Uhr), stellt der bekannte Sportreporter Rolf Töpperwien seine Autobiografie erstmals der Öffentlichkeit vor. Der aus Osterode stammende ZDF-Mann hat Braunschweig als Ort für die Buchpremiere gewählt, weil seine Karriere hier begann. Gemeinsam mit der Traditionsbuchhandlung Graff veranstaltet die Braunschweigische Landessparkasse die Lesung in ihrem Haupthaus an der Dankwardstraße 1. Töpperwien blickt zurück auf fast 40 Jahre deutsche Fußball- und Fernsehgeschichte. Er gewährt Einblick in den Alltag der Bundesliga und sein besonderes Verhältnis zu Otto Rehhagel, schildert seine Innovationen, die die Berichterstattung noch heute prägen, und plaudert über Kurioses auf dem Platz und daneben. Aber auch der kritische Blick auf die „schönste Hauptsache der Welt“, die längst zum milliardenschweren Medienspektakel geworden ist, zeichnet den Querkopf hinter dem Mikrofon aus. Töpperwien ist seit Jahren bekennender Fan von Eintracht Braunschweig und hat zuletzt im vergangenen Jahr die Buchvorstellung der Eintracht-Geschichte in der Landessparkasse moderiert. Zu seinem 60. Geburtstag lässt der legendäre ZDF-Reporter seine beeindruckende Laufbahn Revue passieren, wortgewaltig, geradlinig und voller Anekdoten - typisch Töppi eben, nach dem Motto: „Totale Leidenschaft, mehr erwarte ich nicht“. Das Eintrittsgeld von 5 Euro _ (ermäßigt 3 Euro) wird anschließend als Spende für die Jugendarbeit an Eintracht Braunschweig übergeben.
Bericht: fis 05.09.2010 - 20:59:15 Altstadtfest: Die Macher
Sie haben sich eingesetzt und wieder ein heftiges Altstadtfest abgeliefert: Die Festwirte Gebhard Jungesblut und Klaus Koch. Viele finden ihr Engagament beispielhaft. So wurde das auch in der Eröffnungsrede zum Fest von GWF-Vorsitzenden Dr. Gisbert Voigt gewürdigt. Mehr zum Thema hier und am Montag in der tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis
 Foto: Jörg Zickfeld 05.09.2010 - 20:40:53 Erbpachtkonflikt mit der Klosterkammer vor dem Göttinger Landgericht
Ein seit Monaten schwelender Streit zwischen der Klosterkammer Hannover und Erbpächtern über die Erhöhung von Pachtzinsen wird von Dienstag an vor dem Landgericht Göttingen verhandelt. In einem Sammelverfahren geht es um 26 Fälle aus der Region Northeim, sagte eine Gerichtssprecherin am Freitag in Göttingen. Die Klosterkammer habe 2009 nach zehn Jahren die Zinsen um 17 Prozent erhöht. Dutzende Hausbesitzer auf Erbpachtgrundstücken vornehmlich in Südniedersachsen zahlten den Aufschlag aber nicht. Nun klage die Landesbehörde gegen die Pächter. Die Klosterkammer liegt nach eigenen Angaben mit insgesamt 90 Pächtern im Streit. In Gifhorn, Göttingen, Königslutter, Northeim und Wolfsburg hätten sich Interessengemeinschaften zum Erbbaurecht gebildet. Die Göttinger Sprecherin Waltraut Schöne sagte: "Wir wehren uns mit Händen und Füßen gegen die Erhöhung." Es sei zwar normal, dass angepasst werde, aber 17 Prozent auf einen Schlag seien zu viel. "Die Wertanpassungen müssten sozialverträglich ablaufen." Allein in Göttingen gibt es nach Schätzungen der Interessengemeinschaft rund 1.800 Erbbaugrundstücke. Die Präsidentin der Klosterkammer Sigrid Meier-Knapp-Herbst sagte in einem Interview der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (Freitagsausgabe), dass die Behörde zu wirtschaftlichem Handeln verpflichtet sei. "Wir haben da leider keinen Spielraum." Der Abteilungsleiter der Liegenschaftsverwaltung, Matthais Nagel, sagte, die Pachterhöhungen hätten schon in den vergangenen Jahrzehnten 15 bis 20 Prozent betragen. Die Erhöhung um rund 17 Prozent liege daher "im Rahmen." Die Klosterkammer orientiert sich nach eigenen Angaben bei der Wertanpassung alle zehn Jahre am Verbraucherpreisindex. Dieses Vorgehen bezeichnen die Interessengemeinschaften als unsozial. Es ist ihrer Ansicht nach realistischer, sich an der Entwicklung der Nettolöhne zu orientieren. Das ist aber nach Angaben der Klosterkammer nicht möglich, weil es dazu keine verwertbaren Erhebungen des Statischen Bundesamtes gebe.
Bericht: fis 05.09.2010 - 20:37:29 Streit-Sendung „Jetzt reicht’s!“
NDR1 - Streit-Sendung „Jetzt reicht’s!“. Streit um die Hochspannungstrasse Wahle-Mecklar und den umstrittenen Monstermasten. Öffentliche Aufzeichnung am 8. September im Roswitha Gymnasium Bad Gandersheim, 18 Uhr. Ausstrahlung am 9. September, 20 Uhr, NDR 1 Niedersachsen. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 05.09.2010 - 20:27:59 KWS begrüßt 38 neue Auszubildende
Kürzlich starteten wieder 38 junge Erwachsene in das Berufsleben bei der KWS SAAT AG. 18 von ihnen werden zu Landwirtschaftlich-technischen Assistenten (LTA), acht zu Landwirtschaftlich-technischen Laboranten (LTL) ausgebildet. Jeweils zwei junge Männer begannen ihre Ausbildung zu Elektronikern für Betriebstechnik bzw. zu Industriemechanikern (Fachrichtung Maschinen- und Anlagenbau). Im kaufmännischen Bereich erlernen in den kommenden drei Jahren acht Auszubildende den Beruf der Industriekaufleute. Am 1. August 2010 begann der erste Arbeitstag der neuen KWS Auszubildenden. Aufregend und spannend zugleich – denn der Tag war prall gefüllt mit vielen Informationen rund um das Unternehmen. Als Ausbildungsverantwortliche begrüßten Kerstin Gorgs, Doris Engelhardt, Sandra Engel, Holger Garbelmann und Manuel Adams ihre Schützlinge in den Räumen des Biotechnikums und machten sie mit den wichtigsten Daten und Fakten zur KWS vertraut. In einer anschließenden Gesprächsrunde konnten die jungen Mitarbeiter erste Fragen an Betriebsrat und Jugendvertretung stellen. Ein Betriebsrundgang und die anschließende Erkundung der zukünftigen Arbeitsbereiche rundeten das umfangreiche Programm des ersten Tages ab. In den ersten Wochen erhalten die Auszubildenden neben dem Start in ihren Arbeitsbereichen auch abteilungsübergreifende Einführungen in Markenwerte, Umweltschutz oder Qualitätsmanagement. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt
Bericht: fis
 Foto: Spectator 05.09.2010 - 20:12:41 Sonnenblumen erfreuen Mensch und Biene
Es war ein heißer Sommer für die Bienen in Niedersachsen – die Ernte der Sommertracht fiel entsprechend durchwachsen aus, berichtet der Landvolk-Pressedienst. „Die Linden mussten schon mit den Wurzeln im Wasser stehen, um lange genug zu blühen“, verdeutlicht Dr. Werner von der Ohe vom Institut für Bienenkunde in Celle die Situation. Echte Alternativen zu den Lindenblüten gibt es kaum. Mit Getreide, Mais, Zuckerrüben und Kartoffeln können Bienen nichts anfangen, sie suchen nach Blüten von Stauden und Kräutern in Gärten, auf Brachflächen oder Wegrändern – und finden sie immer seltener. „Das ist unser größtes Problem“, sagt von der Ohe. Einige Landwirte haben deshalb schon bei ihm nachgefragt, was sie denn für die Bienen tun können. Von der Ohe empfiehlt regelrechte Bienenweiden an Feldrändern oder Eckstücken anzulegen. Ebenso wertvoll für die Bienen sind auch Sonnenblumen. Der Bienenexperte begrüßt deshalb die Empfehlung des Landvolkes Niedersachsen, sie rund um Maisfelder einzusäen – zur Freude von Mensch und Biene.
Profitiert haben die Landwirte von der guten Bestäubungsleistung der Bienen im Frühjahr. Der ökonomische Wert eines Bienenvolks ergibt sich deshalb nicht nur aus dem Verkaufserlös der Produkte, sondern auch durch die Bestäubungsleistung der Bienen. Trotz der Kälte überraschten die kleinen Flugkünstler mit einer guten Raps- und Obstblütentracht. Einen positiven Einfluss hatte die Kälte auf die Blühzeit, die im Gegensatz zum heißen Sommer sehr lang ausfiel. Skeptisch beurteilen die Imker die diesjährige Heideblüte. Aufgrund der Trockenheit könnte sich die Honigernte bis in den September hinein verzögern. Um die Bienenvölker rechtzeitig winterfest zu machen, ist das sehr spät. Wer auf den kostbaren Heidehonig dennoch nicht verzichten will, geht das Risiko ein, sein Volk zu verlieren. Diese Gefahr besteht auch durch die Varroa-Milbe, von der eine rasante Entwicklung befürchtet wird. Viel Regen und wenig Tracht im August haben dafür leider die Voraussetzungen geschaffen.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 05.09.2010 - 20:07:44 Staatsanwaltschaft ermittelt gegen evangelischen Jugendleiter
Die Staatsanwaltschaft Lüneburg ermittelt wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch gegen einen ehemaligen hauptamtlichen Jugendleiter der evangelischen Kirche im Landkreis Celle. Der 28-Jährige Markus Z. soll sich als Angestellter der Kirchengemeinde Oldau an zwei Mädchen vergangen haben, teilten der Kirchenkreis Celle und die Staatsanwaltschaft mit. Der ausgebildete Erzieher soll in den Jahren 2009 und 2010 einvernehmliche sexuelle Kontakte zu einem anfangs 13-jährigen Mädchen unterhalten haben, sagte Staatsanwalt Lars Janßen von der Zweigstelle Celle am Freitag dem epd. Dabei sei es auch zum Geschlechtsverkehr gekommen. Mit einem weiteren Mädchen über 14 Jahre soll er einmalig sexuelle Kontakte gehabt haben. Die Taten ereigneten sich laut Janßen unter anderem während einer Jugendfreizeit. Der Staatsanwaltschaft liegen Anzeigen von beiden Elternpaaren vor. Die Eltern hatten sich im Juli bei der Polizei gemeldet. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis 05.09.2010 - 20:04:19 Altstadtfest: Superstimmung
Ein Altstadtfest kann ja soooooo schön sein.. Hermann Vogel, Geschäftsführer der Städtepartnerschaften im KVV, am Stand der "Leffe"-Mönche beim Altstadtfest. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fat
 Foto: Manfred Kiel 05.09.2010 - 19:57:57 Skulpturenweg: Pralle Kürbisernte
Am Rande des Skulpturenweges von Gandersheim nach Brunshausen entdeckt: Pralle Kürbisernte 2010. So kann es weitergehen mit den Früchten des Gartens. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fat
 Foto: Thomas Fischer 05.09.2010 - 19:54:44 Verbände teilen SPD-Vorbehalte am neuen Heimgesetz - Kritik an "Billigpflege"
Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag sieht sich durch die Anhörung zum neuen niedersächsischen Heimgesetz am Donnerstag in ihrer Kritik bestätigt. „Die Landesregierung hat einen rückständigen und ängstlichen Gesetzentwurf vorgelegt, der auf Bewahrung großer Einrichtungen setzt und weniger die Selbstbestimmung der Pflegebedürftigen im Auge hat. Die einhellige Kritik der Akteure im Pflege- und Behindertenbereich an zentralen Punkten des Entwurfs bestätigt diese Analyse“, sagte Uwe Schwarz, stellvertretender Vorsitzender und sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, am Donnerstag in Hannover. Bei der Anhörung waren u.a. Vertreter des SoVD, der Lebenshilfe, der LAG der Wohlfahrtsverbände, des Niedersächsisches Pflegerats und der katholischen Kirche zu Wort gekommen. „Die Verbände zeigten sich enttäuscht, dass die meisten ihrer Vorschläge keinen Niederschlag im Gesetzentwurf der schwarz-gelben Landesregierung gefunden haben“, berichtete Schwarz nach der Sitzung. So sehe der Gesetzentwurf von Schwarz-Gelb keine verbindliche Festlegung der Mindestfachkraftquote von 50 Prozent vor. Die Landesregierung wolle eine Quote auf dem Verordnungsweg und damit am Gesetzgeber vorbei festlegen. „Hier besteht der begründete Verdacht, dass bei nächster Gelegenheit per Verordnung die Mindestfachquote wieder gekippt wird“, so Schwarz. Dieses sei ein weiterer Schritt hin zur „Billigpflege“. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 05.09.2010 - 19:52:48 Altstadtfest: Bürgermeister trifft Büttenredner
Ein waschechter Büttenredner aus Köln auf dem 32. Gandersheimer Altstadtfest. Bürgermeister Ehmen begrüßte ihn herzlich in der Roswithastadt. Als der Uniformierte mit der Pickelhaube dann in die Bütt stieg, verstanden ihn leider die wenigsten. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Thomas Fischer 05.09.2010 - 19:48:32 20. Dommusiktage: Klassik trifft Jazz in der Chopin Lounge
m Rahmen der 20. Gandersheimer Dommusiktage findet am 13. September im Biotechnikum der KWS Saat AG in Einbeck um 19.30Uhr ein Konzert statt, das nicht nur für Liebhaber von Frèdèric Chopin sondern auch für Jazzfreunde ein besonderes Highlight werden wird. Der gebürtige Armenier David Gazarov ist eine feste Grˆfle im Crossover-Bereich zwischen Klassik und Jazz; ausgebildet als klassischer Pianist, hat ihn sein Vater, dessen Proben mit einer Jazz-Bigband er von klein auf verfolgte stark beeinflusst. Gazarov, der heute in München lebt, verblüfft immer wieder sowohl durch seine Ausdruckskraft als auch durch seine Anpassungsfähigkeit an andere Stile. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 05.09.2010 - 19:46:23 Hohenhöfen: Schwerverletzter Frau geht es etwas besser
Der beim schweren Unfall am Freitag auf der Straßen Hohenhöfen verunglückten 21-jährigen Frau geht es den Umständen entsprechend etwas besser. Nach einem Frontalzusammenstoss mit dem Wagen eines 44-jährigen Erfurters, der keinen Führerschein hat, musste sie von der Feuerwehr Bad Gandersheim mit einer Rettungsschere aus ihrem demolierten Opel Kadett befreit werden (Foto). Sie wurde ins Klinikum nach Göttingen gebracht. Mehr zum Thema hier und am Montag in der tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis
 Foto: Kai Uwe Roßtock 04.09.2010 - 20:02:19 Trunkenheitsfahrt ohne Führerschein und "Genehmigung"
Ein 21-jähriger Einwohner aus Stadtoldendorf nahm mit einem PKW Opel am Sonnabend um 3.10 Uhr am Verkehr teil, obwohl er vor Antritt der Fahrt alkoholische Getränke zu sich genommen hatte. Als ihn die Polizei im Bereich Am Osterbergsee kontrollierte fiel außerdem auf, dass er ist nicht im Besitz der erforderlichen Führerscheines war und hat den PKW ohne Genehmigung des Halters benutzte. Eine Strafanzeige wurde gefertigt.
Bericht: fis 04.09.2010 - 19:59:41 Mofafahrer fällt mit Alkohol am Lenkrad auf
Ein 43 jähriger Gandesheimer führte am Freitag gegen 23.15 Uhr in der Braunschweiger Straße sein Mofa, obwohl er erheblich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke stand. Eine Blutprobe wurde entnommen, Strafanzeige erstattet. Die Weiterfahrt wurde selbstverständlich untersagt.
Bericht: fis 04.09.2010 - 19:56:50 Prügelszenen an einem Taxi - Hiebe aufs Auge
Zwischen Fahrgästen und einem Taxi-Fahrer kam es am Sonnabend gegen 7 Uhr auf der Roswithastraße in Bad Gandersheim zu verbalen Streitigkeiten um die Besetzung der Taxe. Im weiteren Verlauf arteten diese Streitigkeiten, nach ausgesprochenen Beleidigungen, in körperliche Angriffe eines der Anwesenden und dem Fahrer aus. Eine Person wurde am Auge verletzt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis 04.09.2010 - 19:53:42 Hohenhöfen: Nach Verfolgungsjagd Frontalzusammenstoss - Verursacher ohne Führerschein
Am gestrigen Freitag gegen 22.30 Uhr, erhielt die hiesige Dienststelle von der Polizei in Goslar Kenntnis über einen Pkw-Fahrer, der nach Zeugenaussage mit einem VW Phaeton im dortigen Bereich durch überhöhte Geschwindigkeit und unsichere Fahrweise auffallen war und sich auf der Bundesstraße 64 in Richtung Bad Gandersheim bewegen sollte. Durch eine treifenwagenbesatzung wurde das Fahrzeug wenig später auf der B 64 in Höhe Einmündung Rottenkamp, OT Wrescherode, festgestellt. Das Fahrzeug wurde mit sichtlich überhöhter Geschwindigkeit und eingeschaltetem Fernlicht geführt. Bei der anschließenden Verfolgung mißachtete der Fahrzeugführer des Phaeton die Anhaltezeichen und setzte seine Fahrt in Richtung Stadtmitte fort. Der Phaeton-Fahrer, ein 44-Jähriger aus Erfurt, bog im weiteren Verlauf nach links in die Marienstraße ein und fuhr anschließend weiter in Richtung Hohenhöfen. Im Stadtgebiet wurde das Fahrzeug zeitweise mit 80 bis 100 Stundenkilometer geführt. Im Bereich Hohenhöfen, ca. 80 Medter vor der Einmündung Adolf-Mühe-Weg, versuchte der Phaeton- Fahrer einen Renault Scenic zu überholen, obwohl er den Gegenverkehr nicht einsehen konnte. Er stieß zunächst leicht gegen die hintere Stoßstange des Renault und geriet dann in den Gegenverkehr, wo er frontal mit einem Opel Kadett kollidierte. Die Kadett-Fahrerin, eine 21-jährige Frau aus Hameln wurde dabei in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und mußte durch die Feuerwehrmittels Rettungsschere geborgen werden, ihre Beifahrerin erlitt leichte Verletzungen und einen Schock. Sie wurde dem hiesigen Krankenhaus zugeführt. Die schwerstverletzte Fahrerin wurde nach ihrer Bergung in das Klinikum Göttingen transportiert. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. Ihm wurde eine Blutprobe wegen des Verdachts auf Alkoholkonsum entnommen. Eine Fahrerlaubnis besitzt er nicht. Der Straßenzug Hohenhöfen war zwischen 22.55 und 00.25 Uhr komplett gesperrt. Im Einsatz waren 3 Streifenwagenbesatzungen, zwei Notärzte, 21 Feuerwehrkräfte und ein Bediensteter des städtischen Bauhofes.
Bericht: fis 04.09.2010 - 19:49:39 Hickhack-Fernsehn: Streit-Sendung "Jetzt reicht's" - Es geht um die 380-kV-Leitung
Die Bundesregierung will den Anteil regenerativer Energie am Stromverbrauch in den nächsten Jahren deutlich erhöhen. Einen wesentlichen Anteil daran soll die Windenergie aus niedersächsischen Nordsee-Feldern haben. Damit diese zum Verbraucher kommt, sollen die Hochspannungs-Stromnetze ausgebaut werden, z.B. zwischen Wahle (bei Braunschweig) und Mecklar (in Nordhessen). „Monstermasten“ sehen die Gegner der Planungen hier bald stehen, nur wenige hundert Meter von Wohnhäusern entfernt. Mit den entsprechenden Gesundheitsgefahren, ganz abgesehen von der Verschandelung der Landschaft. Die Sendereihe "Jetzt reicht's!" greift das Thema auf: An der öffentlichen Diskussionsveranstaltung am 8. September von 18 Uhr an im Roswitha-Gymnasium in Bad Gandersheim (Bismarckstr. 17) beteiligen sich Bad Gandersheims Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen (Foto), Norbert Braun von der örtlichen Bürgerinitiative sowie Friedrich-Otto Ripke, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Landesentwicklung und Lex Hartman, Geschäftsführer des Netzbetreibers transpower. Moderator ist NDR Redakteur Hans-Jürgen Otte.
Die Sendung wird am 9.September von 20 Uhr an auf NDR 1 Niedersachsen ausgestrahlt. Die interessantesten O-Töne sind bereits am Vormittag zu hören. Das Radioprogramm ist in der Region auf UKW 98,0 MHz zu empfangen. Die Sendung kann auch in der NDR Mediathek unter www.ndr1niedersachsen.de nachgehört werden. Dort steht auch ein Forum für Diskussionsbeiträge zur Verfügung.
Mit der Sendereihe „Jetzt reicht’s“ bietet NDR 1 Niedersachsen ein Forum für Protest und Streit. Eine Stunde lang sagen Bürger ihre Meinung – an die Adresse von Behörden, Institutionen, Unternehmen. Und das ungefiltert, stets am Ort des Geschehens. Selbstverständlich geht es fair zu: Beide Seiten kommen zu Wort, Argumentieren ist angesagt. Aber Emotion ist nicht verboten.
Bericht: fis
 Foto: Rudolf A. Hillebrecht 04.09.2010 - 15:08:10 Altstadtfest: Rettungskräfte im Einsatz - Das Problem "Alkohol"
Eine Reihe von Menschen, darunter zahlreiche junge, haben sich beim gestrigen Besuch des Gandersheimer Altstadtfestes dermaßen vollaufen lassen, dass ihnen von professionellen Rettungskräften wie Sanitätern und Ärzten geholfen werden musste. Aus der Helios-Klinik Bad Gandersheim wird heute ein vermehrtes Arbeitsaufkommen berichtet, das mit Auswirkungen des ersten Altstadtfesttages zu tun haben soll.
Bericht: fis 04.09.2010 - 15:03:40 Altstadtfest: Hier musiziert die Kölsche Band Jraduss
Sie spielten laut und kölsch: Jraduss, die Band aus Köln am Rhein mit dem schwer zu sprechenden Namen. Beim Altstadtfest sorgten sie diesmal für anderes Stimmung stimulierendes Liedgut. Wenn sie nicht live spielten,leider viel zu häufig, dudelte stundenlang eine Konserve. Zahlreiche Festbesucher empfanden das als eine Zumutung. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis
 Foto: Jörg Zickfeld 04.09.2010 - 14:58:14 Altstadtfest: Hier rollt der Kölsch Express
Einfälle muss man haben. Das Gandersheimer Wirtschaftsforum (GWF), Veranstalter des Altstadtfestes in Bad Gandersheim, hatte solche. Der erste Kölsch Express (Foto) auf einer Gandersheimer Stadtparty gehörte dazu. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis
 Foto: Jörg Zickfeld 04.09.2010 - 14:47:04 Helios-Klinik Bad Gandersheim: Freude über Rick
Rick (Foto) wird von seinem Papa liebevoll im Arm gehalten und zärtlich angeschaut. Das baby hat kurz zuvor in der geburtshilflichen Abteilung der Helios-Klinik in Bad Gandersheim das Licht der Welt erblickt. Ihm, allen Neugeborenen und ihren Eltern wünscht GK Online eine gute Zukunft. Mehr zum Thema hier und heute in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 04.09.2010 - 14:42:43 Zukunftsvertrag: Hagebölling und Rode gelobt
Am Zustandekommen des Zukunftsvertrages zwischen der Stadt Bad Gandersheim und dem Land Niedersachsen haben die Herren Ulrich Hagebölling (rechts) von der Regierungsvertretung in Braunschweig und Harald Rode (links) vom Landkreis Northeim einen erheblichen Anteil. Das wurde bei der feierlichen Unterzeichnung des Vertrages im Kaisersaal ausdrücklich hervorgehoben. Mehr zum Thema hier und heute in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis
 Foto: Thomas Fischer 04.09.2010 - 14:37:45 Neue Kurse: Agrar-Büromanagerin
Soeben haben 19 Damen das Lernziel „Agrar-Büromagerin“ bei der Landwirtschaftskammer erreicht. Dabei auch Maren Kubbig-Adam aus Gehrenrode und Manuela Wulfert aus Heckenbeck . Landes haben bisher mehr als 3000 Frauen diesen Weg der Weiterbildung beschritten, allein im vergangenen Winterhalbjahr ca. 230 Frauen. Im Herbst starten an 13 Lehrgangsorten, verteilt über ganz Niedersachsen, die nächsten Weiterbildungskurse. Für Teilnehmerinnen aus dem Raum Südniedersachsen wird der Lehrgang zur Agrar- Büromanagerin an der Bezirksstelle Northeim vom 16. November 2010 bis 3. März 2011 angeboten. Der Kurs findet an 15 Tagen immer dienstags von 9 bis 16.15 Uhr statt. Interessierte wenden sich bitte an die Bezirksstelle Northeim, Birgit Saudhof Tel:05551/6004-124 oder Email: birgit.saudhof-niedersachsen.de
Bericht: fis
 Foto: Spectator 04.09.2010 - 14:34:30 Altstadtfest: Verfolgungsjagd endet mit fürchterlichen Unfall - Junge Frau eingeklemmt
Um Mitternacht von Freitag auf Sonnabend hat sich auf der Straße "Hohenhöfen" in Bad Gandersheim ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Nahc bisherigen Darstellungen von Zeugen soll eine Polizeistreife einem auffälligen Fahrzeug gefolgt sein. Dieses habe versucht, die Polizei abzuhängen. Auf der Kuppe der Straße Hohenhöfen habe der Fahrer des verfolgten Autos die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und prallte frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Dabei wurde eine junge Frau in einem der beteiligten Wagen eingeklemmt. Sie konnte erst durch den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr, die schweres Gerät einsetzte, aus dem Wrack befreit werden. Sie kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Die Unfallursache wird mit Alkolhol in Verbindung gebracht. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis 04.09.2010 - 14:26:02 Altstadtfest: Leckere Cocktails ganz ohne Alkohol
Gleich neben dem Präventionsstand "O,oo Promille für 1000" auf der Stiftsfreiheit beim Gandersheimer Altstadtfest gibt es die ultimative Alternative zu den zahlreichen Bierständen in der Feiermeile. Der "Saftladen" des Roswitha-Gymnasiums bietet eine Serie cooler (alkoholfreier!) Cocktails an. Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen folgte einer Einaldung von GK-Online, um einen Pfirsich-Cocktail zu trinken. Das Team im Stand freute sich über den prominenten Besuch am Nachmittag. Abends war auch ihr Getränkestand gut besucht. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis
 Foto: Thomas Fischer 04.09.2010 - 12:27:30 Altstadtfest: Prost auf's Fest in der Pagode
Neues auf dem 32. Altstadtfest in Bad Gandersheim. Zum Beispiel die riesige Pagode auf dem Marktplatz. Im Spitzzelt prosten in bester Laune auf ein Gelingen des zweitägigen Altstadtesfestes mit Einbecker Pils an. Von links Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen, GK-Chef Thomas Fischer, Stadt-Pressesprecher Manfred Kielhorn, Gandersheims Voba-Chef Karsten Dielzer und GWF-Vorsitzender Dr. Gisbert Voigt. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fat
 Foto: Jörg Zickfeld 04.09.2010 - 12:21:14 Altstadtfest: Sonne, Stimmung, Freibier
Massenhafter Andrang gestern um 14 Uhr bei der Eröffnung des 32. Altstadtfestes: Von oben strahlt die Sonne. Vor der Bühne haben sich viele Leute versammelt. Vom Kölner Bier-Express wird von vier herren Freibier gereicht. Diesmal allerdings in einer Art Sparversion: Die Plastikbehältnisse waren etwas größer als Eierbecher...Lecker war es trotzdem! Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung. Wichtig! Das Altstadtfest erlebt heute den zweiten heftigen Programm- und Unterhaltungstag. Ein Besuch auf dem gemütlichsten Altstadtfest Südniedersachsens lohn sich auf alle Fälle.
Bericht: fis
 Foto: Jörg Zickfeld 04.09.2010 - 12:14:04 Altstadtfest: Alles im roten Bereich...
Das war neu: Das Altstadtfest ganz im Zeichen des kölschen Frohsinns und Freibiers. Auf dem roten Kölner Biertreck erstmals die Eröffnungsansprache von GWF-Boss Gisbert Vogt. Lässig danaben Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen (rechts) und links die beiden "Roten", das sind die Festwirte Gebhard Jungesblut und Klaus Koch. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt. Übrigens: Das Altstadtfest erlebt zur Stunde mit der großen Bürgermahlzeit auf dem Marktplatz einen weiteren Höhepunkt. Dazu spielt der Turnermusikzug auf. GK Online empfiehlt: Auf zum Tafelspektakel!
Bericht: fis
 Foto: Jörg Zickfeld 04.09.2010 - 12:06:36 Altstadtfest: Wer schaut denn da so grimmig drein...
Stadtparty sind Begegnungstätten. Beim Rundgang über das Fest plauderte Bürgermeister Ehmen mit Bürgern und heiß bebrillten Damen (Foto). Von ganz links wird das allerdings äußerst kritisch beobachtet. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung. Das Altstadtfest geht heute mit seinem bunten Kölle-Programm und anderen Höhepunkten weiter. Ein Besuch lohnt sich!
Bericht: fis
 Foto: Thomas Fischer 04.09.2010 - 12:00:58 Altstadtfest: Bürgermeister Ehmen mit Spitzhut
Herzliche Begrüßung zwischen den Bürgermeisterin aus Rotselaar, Dirk Claes, und Bad Gandersheims, Heinz-Gerhard Ehmen. Ehmen ist total vergnügt mit seinem nationalfarbenen Spitzhut. "Steht Ihnen unheimlich gut", ruft ihm Lucie Zimmermann (35) am Leffe-Stand zu. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung. Das Altstadtfest geht heute in die zweite Runde. Zur Stunde wird auf dem Marktplatz getafelt.
Bericht: fis
 Foto: Thomas Fischer 04.09.2010 - 11:55:42 Altstadtfest: Yvonne unter die noch heiteren Mönche
Lebensfreude pur. Gestern am Rande der Eröffnung des 32. Altstadtfestes in Bad Gandersheim. Die Leffe-Mönche aus Rotselaar sind angekommen, haben Yvonne Jungesblut in ihre Mitte genommen. Noch sind die Mönche bester Laune. Noch ahnen sie nicht, was die deutsche Nationalmannschaft abends mit dem belgischen Kickern veranstaltet. Mehr zum Thema hier und am Montag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis
 Foto: Thomas Fischer 03.09.2010 - 13:44:23 Domfestspiele: Aufsichtsrat beschließt 2 Euro Preiserhöhung auf jede Karte
Der Aufsichtsrat der neuen Gandersheimer Domfestspiel GmbH hat in seiner ersten Stzung die Erhöhung der Eintrittspreise bei den 53. Gandersheimer Domfestspielen beschlossen. Jedes Ticket - auch die bisherige 5-Euro-Karte für Kinder - wird um 2 Euro erhöht. Das hat der kaufmännische Geschäftsführer der Festspiel-Firma, Ulrich Klötzner, im Gespräch mit GK Online bestätigt. Er begründete die Preiserhöhung u.a. mit gestiegenen Kosten und der Sicherstellung der finanziellen Grundlage des Theaterprojektes. Die Sozialpreise für Arbeitslose und ähnliche Vergünstigungsgruppen seien von der Erhöhung nicht betroffen. Wenn Eltern mit ihrem Nachwuchs zusammen das Kinderstück besuchen, wird die Erhöung ebenfalls nicht greifen. "Wir wollen damit ein familienfreundliches Signal setzen", deutete Klötzner das Bemühungen einer gewissen sozialen Balance bei der neuen Preisstruktur an. Gleichwohl ist die 2-Euro-Anhebung auf zum Teil heftige Kritik gestoßen. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, der ausführlichen Heiamtzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Thomas Fischer 03.09.2010 - 13:20:04 Kreiensen: Breitband-Vertrag soeben unterschrieben
Im April 2011 soll es in der Gemeinde Kreiensen keine weißen Flecken mehr im Bereich der Breitbandversorgung geben. Am heutigen Freitagmorgen unterzeichneten Kreiensens Bürgermeister Ronny Rode und Tim Schepler - Leiter Sendebau und Technik - von der Firma OR Network einen Vertrag, der die Versorgung für die restlichen Ortsteile in der Gemeinde Kreiensen mit schnellem DSL sicherstellen soll.Es handelt sich hierbei um die Ortsteile Ahlshausen / Sievershausen, Bruchhof, Erzhausen, Haieshausen, Olxheim, Opperhausen, Rittierode und Siedlung Leinetal. Möglich wurde die Maßnahme durch eine Förderung des Landes Niedersachsen. Das Land übernimmt 90 Prozent der auf die Gemeinde entfallenen 76.000 Euro, so dass für die Gemeinde ein Anteil von 7.600 Euro verbeibt.
Bericht: fis 03.09.2010 - 13:18:09 Seeterrassen: Einbecker Brauerei betreibt Versteigerung, bestätigt Helmut Hubrich
Über den idyllische am Osterbergsee gelegenen "Seeterrassen" - Foto - beim "Hotel am See" braut sich ein neues wirtschaftliches Gewitter zusammen. Hintergrund scheint das Bestreben der Einbecker Brauhaus AG in Einbeck, die in das Projekt mit einer sechsstelligen Summe involviert ist, endlich ihr Geld zurückzubekommen. Offenbar hapert es seit geraumer Zeit am vereinbarten Rückfluß. Die Versteigerungsabsicht ist von Hotelier und Geschäftsführer Helmut Hubrich (Bremen) gegenüber GO Online bestätigt worden. Was er außerdem sagt, hier und am Sonnabend auf der Szeneseite im Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 03.09.2010 - 13:02:33 Beim Ministerbesuch: Mysteriöser Brief für Bürgermeister Ehmen
Bei der feierlichen Unterzeichnung des "Zukunftsvertrages" zwischen der Stadt Gandersheim und dem Land Niedersachsen ist es zur Übergabe eines mysteriösen Briefes gekommen (Foto). Mehr zum Thema hier und am Sonnabend auf der Szeneseite in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Thomas Fischer 03.09.2010 - 12:54:16 20.Dommusiktage: Musik, Literatur, Kulinarisches
Ein besonders Erlebnis für alle Sinne verspricht im Rahmen der 20. Gandersheimer Dommusiktage (ab 11. September) ein Event mit der Schauspielerin Ina Rudolph (Foto) mit einem entsprechenden Rahmenprogramm. Dabei werden die Besucher der Veranstaltung im Cafe Klosterhof in Brunshausen schöne Musik und kulinarische Köstlichen genießen dürfen. Mehr zum Thema hier und am Sonnabend in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis 02.09.2010 - 19:59:16 E.ON Avacon Vertrieb garantiert stabile Gaspreise
Gute Nachrichten für Kunden von E.ON Avacon Vertrieb: Das Unternehmen garantiert Privatkunden stabile Gaspreise bis Ende März 2011. „Bereits im letzten Jahr hat E.ON Avacon Vertrieb die Gaspreise dreimal um insgesamt über 30 Prozent gesenkt. Hiervon profitieren unsere Kunden auch in der kommenden Heizperiode”, sagt der für das Privatkundengeschäft zuständige Geschäftsführer Dr. Thomas Menze. Auch Strompreise bleiben stabil! „Wir garantieren unseren Privatkunden auch stabile Strompreise über den Jahreswechsel hinaus”, so Menze weiter. Eine verlässliche Prognose über einen weiter reichenden Zeitraum sei derzeit noch nicht möglich.
In den vergangenen Wochen haben bundesweit zahlreiche Wettbewerber steigende Strom- und Gaspreise angekündigt. Kunden von E.ON Avacon Vertrieb sind davon nicht betroffen. Dazu Dr. Menze: „Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden konstante Preise und damit schon heute Planungssicherheit über den Jahreswechsel hinaus bieten können.“
Die E.ON Avacon Vertrieb GmbH beliefert vorwiegend Kunden in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt mit Strom, Erdgas und Wasser. Zu den Kunden zählen Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen, kommunale Einrichtungen und Vertriebspartner, wie regionale Versorgungsunternehmen und Stadt- oder Gemeindewerke. Der Energiepartner ist mit fünf dezentralen Vertriebsstandorten in der Region präsent. Hauptsitz des Unternehmens ist Helmstedt. Weitere Informationen zu den aktuellen Angeboten des Unternehmens sind im Internet unter www.eon-avacon-vertrieb.com abrufbar.
Bericht: fis 02.09.2010 - 19:56:39 Zeitungsausträgerin überfallen
Am Donnerstag gegen 03.40 Uhr haben zwei unbekannte Männer in der Arentsschildtstraße versucht, eine 66-Jährige Zeitungszustellerin zu berauben. Durch zwei Faustschläge in den Bauch wurde die Frau dabei verletzt. Gegen 03.40 Uhr ging die Northeimerin bei fast absoluter Dunkelheit mit einem Zeitungswagen zu Fuß über den Bahnübergang in die Arentsschildtstraße. Um etwas sehen zu können, benutzte die Zeitungsausträgerin eine Stirnleuchte. Nahe der Einmündung zur Reddersenstraße stellte sie den Zeitungswagen ab, um bei den dortigen Häusern mit dem Verteilen der Zeitungen zu beginnen. Plötzlich standen in der Dunkelheit zwei junge Männer neben ihr. Einer forderte sie unmissverständlich zur Herausgabe von Bargeld auf. Da die Frau kein Geld mit sich führte, verlangte der Täter anschließend die Herausgabe der Tageszeitungen. Dies wurde von der Northeimerin verweigert. Der zweite Täter schlug der Frau daraufhin zweimal mit der Faust in den Bauch. Anschließend flüchteten die Täter.Aufgrund der Dunkelheit war es dem Opfer nicht möglich, die Täter näher zu beschreiben. Bislang ist nur bekannt, dass beide Täter etwa 18 bis 20 Jahre alt sind. Bekleidet waren sie mit dunklen Kapuzenjacken und dunklen Hosen. Beide Männer hatten die Kapuzen über den Kopf gezogen. Die Zeitungszustellerin wurde mit Schmerzen im Bauchraum dem Northeimer Krankenhaus zugeführt. Eine stationäre Aufnahme ist nach ersten medizinischen Untersuchungen nicht erfolgt.Ein Strafverfahren wegen versuchten Raubes wurde eingeleitet. Die Ermittlungen des 2. Fachkommissariates der PI Northeim/Osterode dauern an. Zeugen, die zur Vorfallszeit zwei junge Männer in der Arentsschildtstraße oder angrenzenden Straßen bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 mit der Northeimer Polizei in Verbindung zu setzten.
Bericht: fis 02.09.2010 - 19:54:25 Historischer Moment: Nach Abschluss des Zukunftsvertrages Bügermeister und Minister in Sektlaune
Nein, die beiden hohen Herren haben nicht mit Leitungswasser angestoßen und damit den erfolgreichen Abschluss des "Zukunftsvertrages" begossen. Es waren Kelche gefüllt mit Günstigsekt. Links Innenminister Uwe Schünemann, rechts Gandersheims Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen. "Diesen historischen Moment für die Stadt gilt es ein bisschen zu feiern", fand der Bürgermeister und der Minister schmunzelte. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausfürhliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Thomas Fischer 02.09.2010 - 19:48:09 Historischer Moment: Bürgermeister Ehmen sichtlich erleichtert - 24 Millionen-Euro-Entschuldungshilfe - Skandalträchtige Züge
"Es ist ein sehr gutes Gefühl, dass wir diesen Zukunftsvertrag nun unter Dach und Fach haben", reagierte Bad Gandersheims Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen mit sichtlicher Erleichterung, als Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann heute Nachmittag bim Kaisersaal seine Unterschrift unter den "Zukunftsvertrag " zwischen der Stadt Gandersheim und dem Land Niedersachsen setzte (Foto). Eine Unterschrift, die Millionen wert ist. Denn, das Land löst in den nächsten fünf Jahren rund 24 Milllionen Euro an Schulden der Stadt ab. Im Gegenzug gilt als vereinbart, dass 2012 wieder ein ausgeglichener Etat von der Stadt Bad Gandersheim vorgelegt wird. Den letzten Haushalt ohne ein Schuldenloch hatte die Stadt 1992 verabschiedet. Seitdem schlidderte sie immer mehr in eine gigantische Schuldenfalle, aus der es kaum noch ein Entkommen gab. Erst durch die wohl brutalste Sparoperation in der Geschichte der Stadt, die sowohl aus Einsicht als auch unter massiven Druck (und Hilfestellungen) der Aufsichtsbehörden (Landkreis Northeim und Regierungsvertretung Braunschweig) zustande kam, ermöglichte einen Ausweg über die nun abgeschlossene Vereinbarung des Zukunftsvertrages. Für die Bürger bedeutet das einerseits Verzicht, andererseits mehr Einsatz im Ehrenamt, um bestimmte freiwillige Leistungen dennoch für sich zu erhalten. Bei den abgestoßen kommunalen Einrichtungen (mit Immobilien), die privatisiert werden sollten, sind bislang nicht überall die erwarteten Erfolge eingetreten. Im Gegenteil. Die Vorgänge um die frühere städtische Kur- und Reha-Klinik am Habichtsfang und das ehemalige städtische Kurhaus haben skandaltächtige Züge. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Thomas Fischer 02.09.2010 - 19:26:38 Historischer Moment: Von der verschuldedsten Stadt Niedersachsens zum Vorbild für andere
Es waren starke Worte, sie haben Gewicht und sie tun gut: Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) war heute voll des Lobes angesichts der vor wenigen Minuten vollzogenen Unterzeichnung des "Zukunftsvertrages" zwischen der Stadt Bad Gandersheim und dem Land Niedersachsen. Durch eine beispiellose Kraftanstrengung ist es der Stadt, gemeinsam mit Politik, Bürgern und Verwaltung gelungen, sich selbst aus dem Schuldensumpf zu ziehen. Bad gandersheim war vor zwei Jahren mit dem Makel belegt worden, Niedersachsens am höchsten verschuldete Stadt zu sein. Der "Zukunftsvertrag" bedeutet einen Paradigmenwechsel im Finanzgebahren der Kommune. Niedersachsens Innenminister hob den Ausnahme- und Vorbildcharakter des "Zukunftsvertrages" für ganz Niedersachsen hervor als er heute Nachmittag im Kaisersaal vor Ratsvertretern, Ehrenamtlichen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung sagte:" Mit diesem Vertragsabschluss geht von Ihnen, meine sehr verehrten Ratsvertreter, eine Vorbildfunktion für andere Kommunen in ganz Niedersachsen aus. Ich hoffe, viele Kommunen nehmen sich an Ihnen ein Beispiel." Das Foto zeigt den Austausch der signierten Zukunftsverträge zwischen Dr. Heuer, Bürgermeister Ehmen und Innenminister Schünemann. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Thomas Fischer 02.09.2010 - 19:13:36 Historischer Moment: "Zukunftsvertrag" zwischen Bad Gandersheim und dem Land Niedersachsen unterzeichnet
Historischer Moment für die Stadt Bad Gandersheim: Vor wenigen Minuten ist zwischen dem Land Niedersachsen, dem Landkreis Northeim und der Stadt Bad Gandersheim der "Zukunftsvertrag" unterzeichnet worden. Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann war persönlich nach Bad Gandersheim gekommen, um den Vertrag im historischen Kaisersaal der frühreren Abtei zu unterschreiben (Foto). Der "Zukunftsvertrag" regelt unter anderem die spürbare Entschuldung der Stadt ab 2012 durch massive finanzielle Sonderhilfen des Landes. Von über 24 Millionen Euro ist die Rede. Das Land würdigt damit die grandiosen Sparbemühungen der Stadt, seiner Lokalpolitiker und Bürger. Den Ausnahmecharakter der spektakulären Vereinbarung, die weit über Bad Gandersheims Grenzen Beachtung findet, wurde von allen Beteiligten hervorgehoben. Von rechts nach links Innenminister Uwe Schünemann, Bürgermeister Heinz-Gerhard Ehmen und Erster Kreisrat Dr. Hartmut Heuer. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Thomas Fischer 01.09.2010 - 13:35:52 Göttinger Investor übernimmt Weppner Feinmechanik.
Der Bundestagsabgeordnete Thomas Oppermann (zweiter von links) und Rosdorfs Bürgermeister Harald Grahovac waren soeben bei der Weppner Feinmechanik in Göttingen-Rosdorf zu Gast, um dem neuen Investor des im Oktober letzten Jahres in die Insolvenz gegangenen Unternehmens zu gratulieren und sich vor Ort über Konzept und Zukunftsperspektiven des neuen Gesellschafters zu informieren. Das Warten und Bangen der 15 verbliebenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des qualifizierten Industriebetriebes für Feinmechanik und Gerätemontage hat ein Ende – zum 01.09.2010 wird die Weppner Feinmechanik von der Göttinger APS Antriebs-, Prüf- und Steuertechnik GmbH übernommen und firmiert zukünftig unter APS Feinmechanik GmbH. Der 1976 von Fritz Weppner gegründete Familienbetrieb bedient mit seinen Baugruppen und Produkten Abnehmer aus den Branchen der Laser-, Solar- und Maschinenbauindustrie sowie der Biotechnologie. So gehört beispielsweise die Göttinger Sartorius AG bereits seit 40 Jahren zum anspruchsvollen Kundenkreis. Im Januar 2009 bekam auch die Weppner Feinmechanik durch massive Auftragseinbrüche die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise zu spüren. Trotz Kurzarbeit und Personalabbau musste der Göttinger Jurist Burghard Wegener zum 01.12.2009 das Insolvenzverfahren eröffnen. Gemeinsam mit Banken, Gläubigern und dem neuen Investor gelang es ihm, ein zukunftsweisendes Sanierungskonzept zu erarbeiten und so den Unternehmensstandort und einen Großteil der Arbeitsplätze zu sichern. Die künftige Mutter vermarktet seit 1993 erfolgreich weltweit Geotechnik- und Baustoffprüfgeräte für Forschung und Industrie unter der Marke Wille Geotechnik®. Allein in Brasilien stattete das Unternehmen mit seinen knapp 30 Mitarbeitern in den letzten Jahren mehr als 50 staatliche Forschungseinrichtungen mit geotechnischen Spezialgeräten aus, lieferte Prüfanlagen an die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, an Forschungsinstitute für die Untergrundsicherung der Fehmarn-Belt-Brücke und Anlagen für die Simulation von Erdbeben an diverse Universitäten und Forschungseinrichtungen in aller Welt. Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 01.09.2010 - 13:30:31 Harriehäuser Herculuden gewinnen Mofarennen in Ringelheim
Das Mofa-Renfieber hat sie infiziert. Das Harriehäuser Rennteam“Herculuden in Person von Stefan Hoppmann und Michael Diessel, haben das 3. Ringelheimer Mofarennen gewonnen. Eine Woche zuvor beim Harriehäuser Heimrennen mussten die beiden nach mehreren Stürzen und einem längeren Boxenstopp noch mit Rang Fünf zufrieden sein. In Salzgitter lief dagegen fast alles rund und man befand sich vom Start weg in der Spitzengruppe. Nach etwa zwei Dritteln der Renndistanz konnte man sich von den ärgsten Verfolgern, dem Team Zündapp Power aus Kreiensen absetzen. Nach der Zielflagge hatte man komfortable drei Runden Vorsprung, siegte mit insgesamt 105 - in 150 Renn-Minuten - gefahrenen Runden. Mit deutlichem Rückstand (96 Runden) belegte das Wildhogs Racing Team aus Hildesheim den dritten Platz. Das Siegerteam fuhr eine umgebaute Hercules vom Typ Prima GT, Baujahr 1986, die etwa sieben PS leistet. Die 700 Meter lange Rennstrecke auf einem Stoppelacker war von den Organisatoren mit Spitzkehren, sandigen Durchfahrten und Hügelrampen durchaus anspruchsvoll präpariert worden, Unfälle gab es trotzdem keine, da die Fahrer sich auch an das Motto Fair geht vor hielten. Insgesamt nahmen 25 Teams in Ringelheim am Rennen teil, darunter mit den Sea Sharks (Rang 4 / 95 Runden) und den Bouncing Pettys (Rang 10 / 84 Runden) noch zwei weitere Harriehäuser Mofa-Rennteams.
Zum Foto: Drei Harriehäuser Teams gingen in Ringelheim an den Start. Christian Meierdirks, Marcel Just und Adrian Reese (Team Bouncing Pettys), die Herculuden-Champions Michael Diessel und Stefan Hoppmann sowie die Sea Sharks mit Christian Macke und Steffen Brunke (von links nach rechts) gutgelaunt bei der Siegerehrung.
Bericht: fat
 Foto: Lange 01.09.2010 - 13:23:04 "Prestigeprojekt Mehrgenerationenhäuser vor dem Ende"
Ein Prestigeprojekt der ehemaligen niedersächsischen Sozialministerin und heutigen Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wird in Niedersachsen still und heimlich beerdigt. Auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag zur Zukunft der 56 Mehrgenerationenhäuser in Niedersachsen teilt die Landesregierung mit, dass an eine Fortführung der Förderung nach Ablauf dieses Jahres nicht gedacht sei. "Ministerin von der Leyen (Foto) hat sich mit ihrem Projekt der Mehrgenerationenhäuser in Hannover und in Berlin profiliert und gebrüstet. Mit großem Tamtam ist sie damit übers Land gezogen, wohl wissend, dass nach Ablauf der staatlichen Förderung Schluss sein wird mit aller Herrlichkeit. Frau von der Leyen hat mit den Hoffnungen und Wünschen der Menschen, den Lebensplanungen der Beschäftigten und nicht zuletzt mit Steuergeld gespielt, um sich selbst in den Vordergrund zu stellen", sagte Uwe Schwarz, stellvertretender Vorsitzender und sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, am Dienstag in Hannover.
2003 hatte die damalige Sozialministerin die Einrichtung von Mehrgenerationenhäusern in Niedersachsen mit Landesmitteln angeschoben. 2005 als Bundesfamilienministerin setzte sie auf Bundesebene das Programm mit Bundesmitteln fort. In Niedersachsen bestehende Mehrgenerationenhäuser wurden in das Bundesprogramm übernommen. Ende dieses Jahres läuft nun die Bundesförderung aus.
"Frau Özkan als Nach-Nachfolgerin von Frau von der Leyen hat das Interesse an dem Projekt offenbar verloren. Uns wird lapidar mitgeteilt, die Kommunen müssten nun zusehen, wie es mit den Mehrgenerationenhäusern weitergehe, für weitere Förderung sei der Bund zuständig, das Land sehe eine Unterstützung jedenfalls nicht vor", fasste Schwarz die Antwort der jetzigen Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) zusammen. Schwarz: "Einzige Gewinnerin der gesamten Aktion ist Frau von der Leyen persönlich. Bewohner, Betreiber und Beschäftigte der Mehrgenerationenhäuser sowie die betroffenen Kommunen müssen nun sehen, wo sie bleiben. Eine der vermutlich teuersten Imagekampagnen Niedersachsens zugunsten einer einzigen Person findet nun ihr Ende."
Eine Stellungnahme des Özkan-Ministeriums liegt aktuell noch nicht vor.
Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fat
 Foto: Spectator 01.09.2010 - 13:19:11 Erster achtsemestriger Bachelorstudiengang in Clausthal
Autos, das iPhone, Navigationssysteme, innovative Umwelt- und Energietechnologien – nichts davon würde funktionieren ohne moderne Komponenten der Technischen Informatik. Um den wachsenden Anforderungen auf diesem Gebiet gerecht zu werden, startet an der TU Clausthal zum Wintersemester der neue Studiengang Technische Informatik. Das Besondere daran: Erstmals bietet die Technische Universität einen Bachelor-Studiengang an, der über acht Semester läuft. Dies hat zur Folge, dass der konsekutive, also darauf aufbauende Master nur noch zwei Semester umfasst, um eine Gesamtstudiendauer von zehn Semestern nicht zu überschreiten. „Durch diese Konstellation tragen wir der Kritik Rechnung, viele sechssemestrige Bachelor-Studiengänge seien thematisch überfrachtet und deshalb nicht studierbar“, erläutert Studienfachberater Professor Christian Bohn. Das Fach Technische Informatik liegt an der Schnittstelle zwischen zwei Stärken der TU Clausthal: den Ingenieurwissenschaften und der Informatik. Wer es studieren möchte, so Professor Bohn, „sollte in Mathematik und Physik begabt sein sowie ein Grundinteresse für Technik, Informatik oder Elektronik mitbringen“. Die Idee hinter dem neuen Studienangebot ist es, dass die Studierenden nicht nur die erforderliche Hardware, etwa eingebettete Rechnersysteme, und die Algorithmen und Software entwickeln, sondern auch die Prozesse und Rahmenbedingungen umfassend verstehen, in denen die informationstechnischen Systeme angewendet werden sollen.
Studienanfänger für das kommende Wintersemester können sich an der TU Clausthal noch bis zum 15. Oktober bewerben; für die Masterstudiengänge läuft die Bewerbungsfrist bis zum 1. Oktober. Weitere Informationen unter: www.tu-clausthal.de.
Mehr zum Thema hier und in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Zum Foto "Rover5": Mit dem Modell-Rover präsentiert die TU Clausthal an Gymnasien das Studienfach Technische Informatik.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 01.09.2010 - 13:14:25 Universität Göttingen bekommt Kolossalstatue von Julius Caesar
Mit einer riesigen Gipsstatue des römischen Kaisers Julius Caesar ist in der archäologischen Sammlung der Universität Göttingen künftig ein bedeutender Neuzugang zu sehen. Durch eine Spende zweier Göttinger Juweliere konnte der Abguss des einzigen erhaltenen Kolossalporträts des römischen Feldherrn erworben werden, teilte die Universität am Mittwoch mit. Das Original, der sogenannte Caesar Farnese, befinde sich im Nationalmuseum von Neapel. Der Abguss der monumentalen Büste in Göttingen könne ab sofort jedes Wochenende im Rahmen der "Sonntagsspaziergänge" im Römersaal der Sammlung am Archäologischen Institut besichtigt werden, hieß es. Der "Caesar Farnese" ist eines der bekanntesten und eindrucksvollsten Bildnisse des antiken Staatsmannes. Ursprünglich war es in einer römischen Galerie zu sehen, in der Kolossalstatuen römischer Herrscher gezeigt wurden.
Bericht: fis 01.09.2010 - 13:13:45 "Zukunftsvertrag": Das Spardiktat wird unterschrieben - Viele, viele Bürger eingeladen!
Die Stadt Bad Gandersheim hat sich seit dem Jahre 2008 in Beispiel gebendem Zusammenwirken von Rat, Verwaltung und ehrenamtlich tätigen Institutionen, Vereinen und Interessengruppen zielführend der städtischen Entschuldung verschrieben. Durch den stringenten Sparkurs mit der Vorgabe einer nachhaltigen Haushaltskonsolidierung wird Bad Gandersheim als erste Stadt in weitreichendem Umfang am Sonderentschuldungsprogramm des Landes Niedersachsen teilhaben können. Es ist also ein denkwürdiges Ereignis, wenn die offizielle Unterzeichnung des verbindlichen „Zukunftsvertrages“ mit dem Land Niedersachsen am Donnerstag, 2. September, 16.30 Uhr, im Kaisersaal des ehemaligen Reichsstifts Gandersheim stattfindet. Als Vertreter des Landes Niedersachsen wird Innenminister Uwe Schünemann (Foto) erwartet. Da der Prozess der Haushaltskonsolidierung der Stadt im engen Zusammenwirken mit weiten Teilen der Bevölkerung erfolgt, sind interessierte Bürgerinnen und Bürgern aus Stadt und Umgebung herzlich eingeladen, an der morgigen offiziellen Unterzeichnung des „Zukunftsvertrags“ im Kaisersaal teilzunehmen. Die Stadt teilte bislang nicht mit, ob wieder Salzstangen und Leitungswasser gereicht werden...
Bericht: fat 01.09.2010 - 13:09:09 Woche der Diakonie 2010: Aufschlussreiche Veranstaltungen und Vorträge
Vom 5. bis zum 12.September findet in allen evangelischen Landeskirchen Niedersachsens die „Woche der Diakonie“ statt. Die Mitglieder des Ev. Altenhilfeverbundes Bad Gandersheim werden zu diesem Anlass ihre Arbeit vorstellen und laden zu verschiedenen Vorträgen in die Kirchengemeinden der Propstei Bad Gandersheim ein. Mitglieder des Altenhilfeverbundes sind: die Propstei und die Stiftskirchengemeinde Bad Gandersheim, die Alten- und Pflegeheime St. Georgshöhe und das Diakonissen-Mutterhaus mit dem Haus Hoffnungsgrund, die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., die Ökumenische Hospizinitiative Bad Gandersheim und das Diakonische Werk. Ansprechpartnerin ist Sabine Stahl in der Außenstelle des Diakonischen Werkes, Tel. 05382 955212. Diese Veranstaltungsreihe bietet die Chance, Menschen und Möglichkeiten der Aufgabenfelder und Angebote des Ev. Altenhilfeverbundes kennen zu lernen, in Kontakt und ins Gespräch zu kommen oder sich einfach nur zu einigen interessanten Themenbereichen näher zu informieren. Alle sind herzlich eingeladen! 6.September 2010, 19Uhr, Pfarrhaus in 37574 Naensen, Im Oberdorf 11, Thema: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung, Referentin: Christine Hanelt, Pflegestützpunkt Landkreis Northeim. 7.September 2010, 19 Uhr, Evangelischen Gemeindehaus 37547 Kreiensen, Friedhofsweg 3, Thema: Wie finde ich einen guten Heimplatz und was kommt dann auf mich zu? Referent: Christoph Brauner, Diakonisches Werk, Landesverband Braunschweig. 8. September 2010, 19 Uhr, Pfarrhaus in 37547 Opperhausen, Schulstr. 7, Thema: Pflegebedürftigkeit: Welche Voraussetzungen und Ansprüche bestehen? Referentin: Christine Hattenbach, Heimleiterin des Alten- und Pflegeheims St. Georgshöhe, Bad Gandersheim. 9. September 2010, 19 Uhr, Evangelische Kirche in 37547 Erzhausen, Thema: Was leistet ambulante Pflege? Ambulante und stationäre Unterstützung in der Region, Referentin: Nicole Paeschke, Fachwirtin im Sozial- u. Gesundheitswesen, Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Northeim. 10.September 2010, 15.30 Uhr, Pfarrhaus in 37574 Wenzen, Jacobiplatz 1, Thema: Ganzheitliches Gedächtnistraining: Wie rege ich Körper und Geist an - ein Schnuppernachmittag, Referentin: Sabine Baraniak, Gedächtnistrainerin. 13.September 2010, 15.30 Uhr,Pfarrhaus in 37581 Harriehausen, Kirchenbrink 2, Thema: Flüssigkeitsversorgung und Ernährung im Alter. Referentin: Anette Schäfer, Diätassistentin u. Ernährungsberaterin. 14.September 2010, 19 Uhr, Pfarrhaus in 37547 Greene, Kirchplatz 3, Thema: Wenn das Gedächtnis nachlässtÖ. Wieviel Vergesslichkeit ist eigentlich normal? Referent: Peter Rötzer, Gerontotherapeut. Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis 01.09.2010 - 13:07:11 Dommusiktage 2010: Kreisblatt startet Serie zum Musikfestival
Am 11. September 2010 beginnen die 20. Internationalen Dommusiktage in Bad Gandersheim und in der Region. Das Gandersheimer Kreisblatt präsentiert in einer Serie Angebote des Musikfestival. Zum zwanzigsten Jubiläum der Gandersheimer Dommusiktag hat sich Intendant Martin Heubach (Foto)etwas ganz besonderes zur Eröffnung einfallen lassen. Unter Beisein des Niedersächsischen Ministerpräsidenten McAllister wird zeitgenössische Musik des estnischen Star-Komponisten Arvo Pärt zu hören sein, der zudem am Tag des Konzertes seinen 75. Geburtstag feiert. Besondere Bedeutung erhält das Konzert auch durch den Termin zum 9. Jahrestag der Terrorangriffe auf das New Yorker World Trade Center. Das 2002 entstandene „Lamentate“-Konzert, eine mal gewaltig hämmernde, mal in sich versunkene Musik, wurde inspiriert von einer 150 Meter langen, blutroten Skulptur des Künstlers Anish Kapoor, die 2002 im Londoner Museum Tate Modern zu sehen war. Arvo Pärt beschreibt den starken Eindruck, den das Kunstwerk auf ihn machte, folgendermaßen: „Plötzlich sah ich mich in eine Position versetzt, aus der mein Leben in einem anderen Licht erschien. In diesem Moment hatte ich das starke "Empfinden" Empfinden , noch nicht reif zu sein für das "Sterben" Sterben . Und die Frage tauchte auf, was ich in der mir verbleibenden Zeit noch bewältigen könnte."
Mehr zum Thema hier und am Donnerstag in der Tageszeitung, dem Gandersheimer Kreisblatt, die ausführliche Heimatzeitung.
Bericht: fis
 Foto: Spectator 01.09.2010 - 13:04:16 Wer kannte den den Flieger-Leutnant Erich Herrmann Müller?
GK Online nimmt eine Bitte von Horst Jeckel aus Rabenau auf. Er sucht Zeitzeugen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Hier seine Bitte: „Wer kannte Hartmut Wilhelm Erich Herrmann Müller, geboren am 23. Mai 1915 in Gandersheim als Sohn von Heinrich Müller, Kriegsgerichtsrat in Bukarest und Maria Müller geborene Böhlke? Leutnant Hartmut Wilhelm Erich Herrmann Müller verlor sein Leben am Freitag, 13. Januar 1939, beim Absturz einer Heinkel He 111 bei Rauschenberg Landkreis Marburg/Biedenkopf. Gestartet war das Flugzeug vom damaligen Fliegerhorst in Gießen.“ Bei diesem Flugzeugabsturz noch vor dem Kriegsausbruch, kam der Großvater von Jeckls Frau ums Leben. Es ist zwar schon viele Jahrzehnte her, aber vielleicht kann sich noch jemand an die Familie erinnern oder kennt die Nachkommen. Hinweise bitte an Horst Jeckel, Sälzerstrasse 11, 35466 Rabenau, Telefon 06407 / 8596.
Bericht: fat 01.09.2010 - 13:02:04 36 Jahre alter Beifahrer bei Unfall auf der A 7 eingeklemmt und schwer verletzt
Bei einem Verkehrsunfall auf der A 7 zwischen den Anschlusstellen Northeim-Nord und Echte ist Mittwochnacht (01.09.10) gegen 01.00 Uhr ein 36 Jahre alter Insasse eines Audi A4 aus dem Raum Kiel schwer verletzt worden. Der Beifahrer wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Autowrack befreit werden. Nach ersten Ermittlungen der Göttinger Autobahnpolizei kam der mit seinem Audi auf dem linken von zwei vorhandenen Fahrstreifen fahrende 27 Jahre alte Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache plötzlich nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen das Heck eines vorausfahrenden LKW-Anhängers.Durch die Wucht des Aufpralls wurde sein auf dem Beifahrersitz sitzender Begleiter eingeklemmt. Nachdem die Feuerwehr den 36-Jährigen aus dem Wrack befreit hatte, wurde der Mann in eine Göttinger Klinik gebracht. Der 27 Jahre alte Fahrer erlitt einen Schock. Er wurde in ein Northeimer Krankenhaus eingeliefert. Am Audi des Kielers entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 12.000 Euro. Der Gesamtschaden wird auf ca. 17.000 Euro geschätzt.Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Bericht: fis
 Foto: Horst Lange 01.09.2010 - 12:58:29 Altstadtfestmacher begeistert: „Wieder tolles Extrablatt!“
Die ersten druckfrischen Exemplare in den Händen und sofort gebannt von der Informationsvielfalt und den farbigen Stories zur bevorstehenden Stadtparty. So reagierten soeben die fleißigen Altstadtfest-Macher Klaus Koch, Gebhard Jungesblut und Christian Anders vom Gandersheimer Wirtschaftsforum, als sie die ersten Ausgaben der Extrazeitung von GK-Chef Thomas Fischer überreicht bekamen. „Tolles Extrablatt!“, freuten sich alle. Die 24-seitige Ausgabe wird mehreren Tageszeitungen in Südniedersachsen beigelegt und löst damit über 100.000 Lesefrequenzen aus.
Bericht: fat
 Foto: Rudolf A. Hillebrecht
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